Es ist überall, bereits da, es war niemals weg:

"Lerne das Leben zu lesen! "

Frank Carl Maier (2017)


Glückseligkeit*

"O Mensch, erkenne dich selbst!"

Freude (griech. Μακαρία Makaria „Glückseligkeit“, lat. Macaria)

ist das Ergebnis aufgewendeter Liebe in einem vorigen Leben:

"Erleben Sie durch einen Menschen Freude in einem Erdenleben, so können Sie sicher sein, daß diese Freude das Ergebnis der Liebe ist, die Sie ihm gegenüber in einem vorigen Erdenleben entfaltet haben.

 

Diese Freude strömt nun wiederum in Ihre Seele zurück während des Erdenlebens. Sie kennen jenes innerlich Erwärmende der Freude. Sie wissen, was Freude im Leben für eine Bedeutung hat, Freude insbesondere, die von Menschen kommt. Sie wärmt das Leben, sie trägt das Leben, sie gibt dem Leben, können wir sagen, Schwingen.

 

Sie ist karmisch das Ergebnis aufgewendeter Liebe."

 

(Lit.: GA 235, S. 69) - Rudolf Steiner in seinen esoterischen Betrachtungen karmischer Zusammenhänge, Dornach, Winter 1924


* Die erste Antwort des Aristoteles auf die Frage nach dem Wesen des höchsten Gutes ist, dass die Glückseligkeit (eudaimonía) das höchste Gut ist. Sie ist ein seelisches Glück. Das folgt für Aristoteles daraus, dass die Glückseligkeit für sich selbst steht – sie ist nicht, wie andere Güter, lediglich Mittel zum Zweck. Im Gegensatz zu anderen Gütern erstreben wir Glückseligkeit um ihrer selbst willen. Sie ist, wie Aristoteles sagt, „das vollkommene und selbstgenügsame Gut und das Endziel des Handelns.“


Nur im HIER und JETZT

und nur in deiner eigenen MITTE

findest du das TORLOSE TOR

 

~ Raphael d'Bael ~



Samadhi - Maya, die Illusion des Selbst


Samadhi (Sanskrit, समाधि, samādhi „Versenkung, Sammlung“, wörtlich „fixieren, festmachen, Aufmerksamkeit auf etwas richten“) ist ein Begriff des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus, Sikhismus und anderer indischer Lehren. Samadhi bezeichnet einen Bewusstseinszustand, der über Wachen, Träumen und Tiefschlaf hinausgehen und in dem das diskursive Denken aufhören soll. Es wird als ein völliges Aufgehen in dem Objekt beschrieben, über das meditiert wurde. In der Bhagavad Gita wird er zu Beginn des zweiten Kapitels genannt. Samadhi ist die 8. Stufe des Raja Yoga (bzw. Ashtanga Yoga oder Kriya Yoga) nach Patanjali




 

Diese beiden Filme haben mich noch tiefer in meine innere Welt geführt und die Erkenntnis, dass ICH bereits ALLES bin, was ich mir vorstelle. Ich bin GÖTTLICH. Es ist ALLES in MIR. Das ALL ist in MIR. HIER und JETZT, ohne Raum, ohne Zeit.


Blog von Raphael d'Bael

Feed my Blog ;-)



seit dem längsten Tag, im Neuseeländischen Sommer 2017

ich wache auf ...

... wie jeden morgen, mit meinen Träumen, Gedanken und Ideen aus dem Schlaf.

 

Doch, heute ... - heute Morgen ist es irgendwie anders. Ich habe noch Bilder von meinem Traum in meinen Gedanken, so detailgenau und zu einer fantastischen Geschichte zusammenformend, wie ich es seit meinen Kindertagen nicht mehr hatte.

 

Ich möchte diesen Traum, diese Imaginationen, diese Geschichte, die sich für mich so stimmig anfühlt, gerne anfassen, begreifen, festhalten.

 

Da kommt mir die zündende Idee, eine Intuition: "Schreibe ein Buch!" - mehr nicht, nicht mehr als diese drei Worte.

So wie mir vor einigen Monaten frühmorgens eine Stimme im Ohr lag: "Gehe zu den Pferden!"

 

Folge deiner Intuition, es ist dein inneres Selbst, dein höheres Ich, das zu dir spricht.

 

 

ich erkenne ...

die Botschaft, meinen Auftrag und mache mich mit den ersten Zeilen ans Werk, eine grobe Story im Hintergrund.

warum "der längste Tag"?

weil heute der längste Tag in der südlichen Hemisphere dieses Planeten ist und weil sich Susanne, von der die Geschichte erzählt, heute im Tagesverlauf die Muse nimmt, von ihren Erlebnissen und Erfahrungen in ihrer jetzigen Inkarnation zu sprechen.

Heidnischer Festtag der Wintersonnenwende

ich nehme mir ruhige Stunden für mich an diesen Tagen und genieße teilweise, und ohne unruhiges Gepolder von Menschen, die Zeit der Stille und Heiligkeit um an meinem Manuskript zu "Der längste Tag" weiter zu schreiben. Ich hatte bis dato noch keine Vorstellung davon, wie ich meine Gefühle und Gedanken steuern kann, indem ich einfach über etwas schreibe, das mir oder mir bekannten Personen widerfahren ist. - tolle neue Erfahrung!

Thoth - Projekt Menschheit


Kerstin Simoné übermittelt als Medium die Botschaften der Wesenheit Thoth, der als ägyptischer Gott der Weisheit bezeichnet wird und uns von Atlantis als Lehrer bekannt ist.

 

In Projekt Menschheit erklärt Thoth anschaulich die grundlegenden Strukturen innerhalb unseres Universums und ihr Wirken auf das Schicksal der Menschheit.

 

Eindringlich und dennoch immer liebevoll spricht er auch über kontroverse Themen unserer modernen Zeit und zeigt, wie jeder Mensch seine eigene Göttlichkeit entdecken, schützen und voll zum Erblühen bringen kann. 

 

Ich habe eine Leseprobe zum Download in mein Literaturverzeichnis gelegt.

 

Lesenswert, da es die hermetische Lehre in noch nicht gekannter Erzählung wider gibt. 


... mit Riesenschritten zur 1. Fertigstellung

als ich mir das Manuskript nochmals (wahrscheinlich zum 150ten Mal) durchgelesen hatte, kann ich es immer noch nicht fassen. Mein erster Roman mit seinen nun 80 Seiten ist in knapp einer Woche fertig geschrieben und gestellt. Mir wird in diesem Moment bewusst, er ist für mich, nicht für die Öffentlichkeit, maximal ein paar Freunde, die mich über Wochen und Monate inspiriert haben und mir evtl. beim Probe- und Korrekturlesen behiflich sind. Danke an dieser Stelle.

so wie Millionen Zuschauer ...

... hält es mich fast auch nicht mehr auf den Rängen und ich starte mit der Fortsetzung vom "längsten Tag" durch. Mich begleiten derzeit sehr tolle Inspirationen und es geht weiter mit Helena, der 21-jährigen Tochter von Susanne ...

das Chinesische Zeichen im Titelbild

 

"Was hat es mit dem Chinesischen Zeichen im Titelbild auf sich?", wurde ich heute erneut gefragt. 

 

Nun, es ist das Zeichen für -Glückseligkeit- um das es mir im Leben geht und das ich auch allen anderen Seelen von Herzen wünsche.

eine neue Zeit?

nichts aussergewöhnliches wie viele meinen. Die Menschen auf diesem Planeten fügen lediglich ein Jahr zu den bestehenden 2017 seit Christi Geburt hinzu. Was für ein Blödsinn! - denk mal darüber nach.

mit dem Sonnenaufgang ...

lande ich gegen 6:30 Uhr Ortszeit auf dem 131 Breitengrad unserer planetarischen Scheibe. Ab jetzt nimmt die Sonne im Norden ihren Lauf. Mal sehen wie sich das anfühlt 😉

bis an die Grenzen gehen ...

... und zunächst einmal die Grenzen aufgezeigt bekommen um zu erkennen. 

 

Zu den Pinnacles auf der Coromandel Halbinsel hat es mich in diesen Tagen gezogen. Meine Vorstellung. die Strecke von fast 65 km zwischen Thames, das am Firth of Thames auf der Westseite der Halbinsel bis nach Hot Water Beach an der Ostküste in der Nähe der Mercury Bay, per pedes durch zu führen, haben mir meine körperlichen Grenzen aufgezeigt.

 

Während der Aufstieg vom Seelevel in Thames zu den auf 759 Metern gelegenen Pinnacle-Hügeln mit meinem gesamten Gepäck und einem Kampfgewicht von ca. 21 kg in ca. sieben Stunden soweit noch zu bewerkstelligen war, wusste ich nach einer traumhaften Nacht auf der Pinnacle Hut mit den zwei Mädels von franz. Polynesien bzw. den Solomoninseln, wie sich John Rambo damals in Vietnam gefühlt haben musste. 

 

Durch nahezu 21 km dichten neuseeländischen Regenwald ging die Reise. Steile, matschige und klitschige Kalksandsteinfelsen und Morast hinab zu wilden Strömen, in denen ich, naturgeschaffen wie ich bin, mein Bad ungestört, nur von einigen Kiwi und wundervollen Voegeln begleitet, nehmen konnte. Was Befreiung ist? DAS ist Befreigung. Ich habe gejauchzt und gejubelt vor Glück.

 

Und anschliessend ging es wieder hinauf mit meinem Kampfgepäck, durch dichtes Gebiet, als einziger Orientierungspunkt die Sonne, die mich den ganzen Tag hinter schützenden Wolken verfolgte. 

 

Lester, der Ranger von DOC und der Hütte auf den Pinnacles hat mich ja gewarnt und mir die volle Verantwortlichkeit für mich selbst übertragen. Als ob ich diese nicht schon mein ganzes Leben für mich habe.

 

Selbstverantwortlichkeit, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein ... - ja, ich bin angekommen. 

 

grosse Entdecker, blendende Navigatoren

So wie die großen Entdecker Kupe im 10. Jhrhdt. und Cook im 18. Jhrhdt. der christlichen Zeitrechnung, Aotearoa, das Land der langen weißen Wolke, auf ihre Weise entdeckten, so bin ich auf dem Pfad zu mir selbst angekommen.

 

Captain, my Captain.

 

Ich alleine bin der Navigator, Steuermann, Explorer und Commander meiner eigenen Reise.

 

Danke Kupe, danke James für eure traumhaften Vorbilder!

das große Übel der Menschheit

ist für mich materielle Gier und zwanghafte Bedürfnisbefriedigung der Menschen und die daraus resultierenden Zwänge, Abhängigkeiten und großes Leid durch Verstrickungen in die materielle Welt.

 

Das Dumme ist nur, es ist allgegenwärtig und der oberflächliche Beobachter erkennt es nicht.

 

Seit vielen Monden beobachte ich nun Menschen um von ihnen zu lernen. Was ich ständig feststellen darf ist, dass über 99,9% der menschlichen Wesen so derart in die materiellen Dinge dieses Planeten verstrickt sind, dass es ihnen leider nicht auffällt welche Schönheit permanent um ihnen herum wahrhaftig ist.

 

Ich beobachte Menschen früh nach dem Aufstehen wie ihre Blicke focussiert auf das dringende Einnehmen von Nahrung, egal ob in fester und flüssiger oder gesunder bzw. ungesunder Form ist.

 

Nahezu kein Mensch kann sich auf sein Umfeld konzentrieren, bevor nicht das zwingende Bedürfnis "Nahrung" befriedigt ist. Ich finde, dass dieses Thema von den Menschen zu überbewertet wird. Der menschliche Körper kommt durchaus 30 Tage ohne feste und zwei Tage ohne flüssige Nahrung aus.

 

Solange der Mensch stets seinen Befriedigungen nachjagd, wird er in keinster Weise zu bewusster Erkenntnis gelangen.

 

Zeige mir deine Abhängigkeiten und Zwänge auf, und ich verrate dir, welche Macht dich steuert!

 

 

Rudolf Steiner Farm School in Moutere

Angekommen bin ich.

 

Gestern Abend in Motueka auf der Südinsel, meinem Zielort, an dem ich in den nächsten Wochen mit Peter von der "Motueka Rudolf Steiner School" das absolut interessante Projekt der "Farmschool" angehe, also einer integrierten Schule und Kindergarten auf einer landwirtschaftlichen Fläche von 13.6 Hektar, bzw. einer biodynamischen Landwirtschaft, die in eine Waldorf-Kindergarten- und Schullandschaft eingebracht wird, je nachdem von welcher Seite man es betrachtet.

 

Ich finde die Idee, einen einzigartigen, erfahrungs- und erlebnisreichen Naturhof mit den Idealen einer Waldorf-Schule, eines Waldorf-Kindergartens, einer Biodynamischen Landwirtschaft und Lebensraum für heranwachsende & erwachsene Menschen und Tiere gleichermassen zu schaffen, absolut phantastisch. Eine Vorstellung, die auch mir seit ein paar Jahren immer wieder in meinen Träumen und Inspirationen begegnet.

 

Das Projekt besteht gegenwärtig aus vier Einheiten, der in den angelsächsischen Ländern integrierten "Waldorf Primärschule" mit den Klassen von 1 bis 7, dem, die Sinnesorgane bildenden und redliche Liebe gebenden Waldorfkindergarten, dem mit biodynamischen Präparaten zur Boden- und Pflanzenbehandlung arbeitenden Landwirtschaftsbetrieb und traumhafte, vermietbare Wohnmöglichkeiten.

 

Durch das modulare Konzept ist es möglich, stufenweise eine erweiterte "International Highschool", ein Internat (Boarding School) a la Harry Potter und weitere Räumlichkeiten für Eurythmie, Sprachgestaltung, Kunstunterricht (Malen, Musik, Stein- und Holzbildhauer) und die Erwachsenenbildung für die weitläufige Region in der Tasman Bay zur Verfügung zu stellen.

 

Die Realisierung des interessanten Vorhabens setzt neben den schönsten Vorstellungen allerdings auch einen finanzielle Machbarkeit voraus. So komfortabel und flexibel die Tatsache der freien Gestaltung einer privaten Schulorganisation auch ist, sind staatliche Unterstützung zur Realisierung des Plans leider nicht, bzw. nicht einfach zu erhalten. Private Schulen sind stets auf Förderer, Unterstützer, Sponsoren, schenkende Geldgeber und Mentoren bedacht. 

 

Im Rahmen der sozialen Dreigliederung kann ich mir daher durchaus vorstellen, dass es Menschen gibt, die innerhalb des sozialen Organismus Schenkungsgeld oder auch zinsloses Leihgeld in das freie Geistesleben fließen lassen.

 

Zu diesem Zweck hat es mich persönlich nach Motueka gezogen, was aus einer nächtlichen Eingabe, einer Intuition und weiterführenden Inspirationen und Eingaben entstanden ist.

 

Ich freue mich daher auf Menschen, die sich mir bei der Unterstützung dieses Projektes anschließen. ==> Kontakt

 

Für weiterführende Informationen verweise ich gerne auf die Internetseite der

 

"Motueka Farm School in Upper Moutere"

 


Die Welt der Mücke

 

ständig komme ich mir vor

von Menschen gejagt, gescheucht

gar getötet zu werden

um Tage später wieder

in deren Gegenwart aufzutauchen.

 

Sie können mich nicht akzeptieren,

sie können mich nicht so annehmen,

dass es mich so gibt, wie ich bin,

 

scheinbar für sie nervend,

sie können mich nicht lieben.

 

Ach würden sie mich bedingungslos lieben,

wie einfach würde ihr Leben.

 

Raphael d'Bael (c) 2018

 


Meine Meditationsempfehlung um dich aus der nervenden Verstrickung zu befreien:

 

"Ich schwinge in der höchsten göttlichen Frequenz

der bedingungslosen Liebe,

der zauberhaften Schönheit,

der wundervollen Wahrheit,

der unendlichen Weisheit,

der mutigen Stärke

und den tausend Tugenden."


Read this poem in English, here.

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was ist vollendete Glückseligkeit, wie erlangt man sie?

 

Ich glaube, dass es in einem natürlichen, authentischen, dem Menschen dienendem Umfeld, ohne künstliche oder synthetische Gegebenheiten, bereits alles gibt was der Mensch zur Erlangung seiner Glückseligkeit bedarf. Einem anthropomorphischen Umfeld, in dem er seine Sinne frei entfalten und ausprägen kann.

 

Wir Menschen in unserer Zivilisation denken meiner Ansicht nach viel zu komplex und gestalten unsere Lebensprozesse viel zu kompliziert, extrem eben. Darüberhinaus sind wir mit dem „Volksvirus“ Narzissmus in extremen Masse infiziert.

 

Meine Erfahrung in den letzten Jahren hat mich zu der Erkenntnis geführt, dass es dem Menschen vom Kosmos gegeben ist, einfach und natürlich zu leben. Ich nenne dies „j-kiss“, also just keep it short and simple, oder auf den Punkt gebracht kurz und bündig.

 

Wir sind auf diesen Planeten inkarniert um unsere göttlichen Fähigkeiten, unsere unendlichen Möglichkeiten zu entfalten und zu entwickeln und somit unsere Erlebnisse und Erfahrungen zu machen. Hierzu hat uns die Schöpfung neben dem physischen, dem ätherischen und dem Astralleib, die zwölf Sinne, die man in Leibessinne, Sozialsinne und Erkenntnissinne gliedert, zu unserer irdischen Geburt mitgebeben.

 

Wie Karl König schon ausführte „Jeder einzelne unserer Sinne ist tief im körperlichen und seelischen Leben des Menschen verwurzelt, und wir sind als Person weitgehend vom Wirken der Sinneserlebnisse bestimmt.

 

Karl König erkannte aufgrund Rudolf Steiners und Ita Wegmans Ausführungen schon sehr früh den Hintergrund dieser zwölf Sinne und hat es in seine Philosophie zur Sinnesentwicklung und Leiberfahrung mit eingebracht.

 

Je erlebnisreicher und natürlicher der Wahrnehmungsinhalt jedes einzelnen Sinnesgebiete ist, desto harmonischer wird sich das Gesamtbild des Selbsterlebens und der Umwelterfahrung gestalten.“, so ebenfalls Karl König.

 

Daraus entstanden in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts unzählige Camphill-Einrichtungen die von Karl König gegründet und von Aberdeen aus in die Welt gingen. Das Konzept war stets, die Pädagogik, mit den anthroposophischen Heilungsgedanken und einem natürlichen Umfeld, meist einer biodynamischen Landwirtschaft, zu kombinieren.

 

Und solch ein Umfeld entsteht derzeitig in Neuseeland, dem am weitesten von Dornach entfernten Punkt der Erde. Genauer gesagt in der landschaftlich wertvollen und fruchtigen Gegend der Tasman Bay. Der Bucht, in der Abel Tasman, der holländische Seefahrer und Navigator einst im 17. Jahrhundert, nachdem er Australien entdeckt hatte, ankam.

 

Der Motueka Rudolf Steiner School Trust hat vor einigen Jahren in dieser Landschaft ein Stück Land mit 13.6 ha erworben um die Ideen und Träume einer einzigartigen farmbasierten Waldorf-Schule und Gemeinschaft nachzukommen.

 

Am Anfang war der Logos, der rein innerlich gefasste Gedanke, der konkreter zu Worten gefasst wird und über Handlungen und Taten zur Realität wird.

 

Ich liebe diese Idee der „farm school“ - Kinder, die ihre Zeit im Freien, in der Natur verbringen sind glücklicher, zufriedener und verfügen über höhere Gesundheits-, Lern- und Sozialkompetenzen sowie der Fähigkeit der emotionalen Ausdrucksmöglichkeit.

 

Dazu kommt, dass Kinder die im Freien spielen, eine Liebe zu der natürlichen Welt als auch den Willen entwickeln, das was sie lieben zu beschützen. Und ich freue mich, dass das Konzept die ganzheitliche Einbindung einer biodynamischen Landwirtschaft, die von einer Tochtergesellschaft mit Gemeinschaftsanteilen an der Farm für viele interessierte Familien und Menschen, betrieben werden kann.

 

Das Grundstück verfügt über ein facettenreiches Gelände, das aus langsam ansteigenden Hügeln, flachen, ebenen Weideflächen, Gemüse- und Obstgärten, bergenden Baum- und Sträucherreihen sowie einem See, Sumpf und Feuchtgebieten besteht. Der Landschaftsplan sieht Flächen für biodynamische Landwirtschaft, Landschaftsschutz, multifunktionalen Sportplätzen, Obst- und Gemüseanbau, einem großem Schulcampus mit outdoor-Klassenzimmern, Gemeinschaftsräumen sowie natürlich, belassene Bereiche für eigenen Brennholzwuchs vor.

 

An einem Donnerstagmorgen luden mich Lindsey und Margot zum offenen Klassenunterricht im Freien, dem „outdoor-classroom“ ein. Alleine die gemeinsame Anreise in der Gruppe mit all den Fahrrädern begann für mich schon zu einem Erlebnis zu werden. Am Grundstück angekommen konnten wir den Unterstand und den Ofen für unsere klassische Holzofenpizza frei räumen. Hier haben alle gemütlich im Schatten Platz.

 

Ein fabelhaft sonniger Tag mit ein paar Schäfchenwolken bescherte uns gute Stimmung um Feuer im Ofen zu entfachen, Brennholz zu ofengerechten Holzscheiten zurecht zu sägen, Gemüse & Kräuter aus dem angelegten Gärtchen vom oberen Hügel zu ernten und in die „Naturküche“ zu bringen, wo fleissige Hände schon damit begonnen haben, den Teig für unsere Pizzen sowie Tomaten und Kräuter für eine herrliche Tomatensauce herzurichten, als auch ein großes Stück Käse zu raspeln. Schön anzusehen wie Margot und Lindsey die Jungs und Mädels auf spielerische Weise animieren natürlich und ohne Zwang zusammen anzupacken. Bei jeden von den Schülern konnte ich Begeisterung in den Gesichtern erkennen.

 

Welcher Elternteil wünscht sich da nicht auch noch mal zurück in seine Kindheit versetzt, um seine lebenswichtigen Sinne wie den Tastsinn, dem Lebenssinn bzw. Selbstgefühl, dem Gleichgewichtssinn, und der Motorik wieder zu erkennen und zu aktivieren?

 

Ich selbst fühlte mich für viele Momente in meine eigene Kindheit zurück versetzt. „Werdet wie die Kinder“ verlautet es aus den Evangelien um Thomas, Maria Magdalena und Paulus.

 

Ich glaube wir alle haben einige Lücken in der Ausprägung unserer gesamten zwölf Sinne sowie den Umgang und Bedeutung der sieben Chakren in unseren Körpern (phys., ätherischer und astralischer Leib), was allerdings meiner Ansicht nach Voraussetzung dafür ist unsere göttlichen Fähigkeiten, unsere unendlichen Möglichkeiten zu entfalten und zu entwickeln und somit unsere Erlebnisse und Erfahrungen zu machen.

 

In der ganzjährigen Gartenarbeit und der Ernte unserer Saat im Herbst, Leben in einem natürlichen und authentischen Umfeld, Wanderungen in der Natur und Erleben der Natur helfen uns unsere Sinne wieder mehr zu entdecken und zu entfalten. Und mal ehrlich, wünschen wir uns das nicht alle? Für uns, und für unsere Kinder?

 

Aus meinen Erfahrungen und Beobachtungen der letzten Jahre habe ich die feste Überzeugung erlangt, dass eine gesunde Ausprägung unserer zwölf Sinne, das Bewusstswerden und die bewusste Umgangsweise unserer sieben Chakren sowie die tief gelebte Erkenntnis für was ich auf diese Erde inkarniert bin, welche Bestimmung ich habe und was der Sinn des Lebens ist, dazu führt, dass ich von meinem rationalen, intellektuellen Verstandesdenken in die nächsthöhere Sphäre, dem Herzdenken, gelange, das durch Liebe, Schönheit, Weisheit, Wahrheit, Stärke und tausend Tugenden gelebt wird.

 

Habe ich Ihr Interesse für die Sinnesentwicklung und Leibeserfahrung wecken können? Was halten Sie davon, mich und vor allem das Projekt, bei der Umsetzung der wundervollen Idee zu unterstützen? Entscheiden Sie selbst, für sich, in welcher Form sich das am stimmigsten anfühlt.

 

Ich freue mich auf ihre Initiative!

 

Übrigens: Eine wundervolle, realistische Umsetzung von einer Idee, eines Traumes ist die Erzählung von Christian und Eva, die mit ihrem Blog ein-Jahr-Kiwi über ihre Erfahrungen und Erlebnisse berichtet haben. Die beiden haben auch einen Artikel verfasst, der im Magazin www.erziehungskunst.de veröffentlicht wurde.

 

Gerne stelle ich über meine eigene Seite oder über meine eMail den Kontakt zu den Menschen vor Ort her.

 

Kontakt: Raphael-de-Bael@mail.ch

 

was lange währt, wird endlich gut!

geschafft!!! - immer wieder, an den verschiedensten Orten, auf die verschiedenste Materialien habe ich meine Gedanken, Wörter, Zeilen und Handlungen zu Lena's "Hot Water Beach" in den letzten Wochen eindrucksvoll zusammen fassen können.

 

Ich bin stolz darauf dass es mir ganzheitlich gelungen ist, unterschiedlichste Themen der Anthroposophie, der Chakrenarbeit (Steiners Lotusblumen) sowie Tantra und achtsame Sexualität zu vereinen.

 

Seit dem letzten Wochenende, an dem es hier in meiner gemütlichen Unterkunft an einem Stück geregnet hat, ist das Werk vollendet. Viel Spaß beim Durchlesen ;-)


The world of the mosquito

I always feel like I'm here

hunted and shooed by humans

even to be killed

 

and again days later

to appear in their presence.

 

They can not accept me ...

they can not accept me, like that

that gives me the way what I am!

- appearently annoying for them.

 

They can not love me!

 

Oh, would they love me unconditionally

how easy their life would be.

 

Raphael d'Bael, New Zealand 2018

 


My recommendation of a meditation in order to release the bonding:

 

"I resonate in the highest divine frequency of

unconditional love,

enchanting beauty,

true truth,

infinite wisdom,

courageous strength

and the thousand virtues."


Lese dieses Gedicht auch auf deutsch, hier.


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ab heute bin ich der KÖNIG

 

Heute ein König“ klang es in den 90er Jahren des letzten Jahrtausends aus dem Werbeslogan einer deutschen Bierbrauerei. Schöner Spruch, den ich für mich ummünze und nun täglich verwende:

 

ab heute bin ICH der KÖNIG!

 

 

 

Wir brauchen keinen Papst, wir brauchen keinen König,

wir sind der König, jeder von uns, auf seine eigene Art und Weise!

 

 

ab heute

 

bin ICH der König der Löwen

bin ICH einfach nur

lasse ICH los

bereite ich MEINEN Acker

baue ich MEIN Reich

errichte ich MEINE Gemächer

nehme ich MEINEN Thron ein

werde ICH empfangen, was zu MIR gehört

 


ich empfehle die Literatur

fakebook - "we need no pope, we need no king"

zum freien Download von Frank Carl Maier zu diesem Thema!


Lisa's Vineyard

Ich verlasse meine Bastion im "Happy Apple" in Motueka an einem frühen Donnerstagmorgen um mich auf meine weitere Reise gen Süden zu machen.

 

Über Totaranui im Abel Tasman National Park wo mich ein Water Taxi von Marahau aus hinbringt, wandere ich weiter in die Golden Bay in das kleine, zierliche Örtchen  nach Takaka, in dem ich eine Nacht in Annies Nirvana Lodge übernachte um am nächsten Morgen auf meine Wanderschaft über den Heaphy Track von Hütte zu Hütte zu ziehen. - so war der Plan jedenfalls ...

 

... bis sie kam ... Gita!

 

seit Tagen war ihre Ankunft in Neuseeland absehbar. Wo sie auftrat bewegte sie Massen, ließ kleine Ströme und Seen anschwellen und zu reissenden Flüssen verwandeln, die alles mitnahmen, was sich ihnen in die Quere stellte. Über tausende Kilometer zog sich ihre verwüstende Reise über die südliche Hemisphere hinweg.

 

So eine gewaltige weibliche Explosionskraft, die sich da angestaut hatte und nun zur Entladung kam, habe ich noch nie vorher erlebt. Mensch erkenne, unsere Mutter Erde ist wütend und voller Ärger, wie wir mit ihr umgehen. Es sind nicht Naturkatastrophen von denen ihr ständig sprecht, es sind Zeichen der Reinigung, die unsere Erde derzeitig unternimmt um sich von den Altlasten die in ihrem Körper stecken über ihre Chakren zu befreien, wie auch wir selbst die Fähigkeit haben unseren Körper durch Atemtechnik und Chakrenarbeit zu reinigen.

 

Nichtsdestotrotz, der Sturm Gita, einige interessante Entdeckungen, Begebenheiten und Situationen in den letzten Wochen in der Tasman Bay haben mich animiert, meinen vierten Roman "Lisa's Vineyard" anzugehen. Am Ufer des Wanaka Sees umgeben von Weinbergen, kleinen Cottages und von sagenhaften Bergen, die mich an Lloch Ness und die Highlands erinnern, gelingt mir ein super schöner Start. Ich denke so kann es weiter gehen. Wir werden es in den nächsten Wochen sehen ...

 

 

die große Bühne des Lebens

  Seit ich die Golden Bay im Norden der Südinsel verlassen habe um meinen Weg mit KiwiExperience weiter in den Süden fortzusetzen, habe ich viel Zeit mit jungen Frauen und Männern verbracht. Im Bus, auf Kurzausflügen zu Sehenswürdigkeiten, in Bars und Cafés und auch in den Gemeinschaftsunterkünften, Küchen und Waschräumen der Backpacker Hostels.

 

  Meine mir gegebene, göttliche Gabe des Beobachtenkönnens, das ruhige und gelassene Betrachten von Ereignissen, Subjekten und Objekten offenbart mir stetig interessante, spannende, aufreizende und zugleich merkwürdige Situationen und Momente des täglichen wahrhaftigen Lebens:



Ich stelle mit für mich großer Erleichterung fest, wir alle sind überragende Schauspieler unserer eigenen Dramen und Komödien. Die einen, hochprofessionell mit einer großen Gabe zur vorgespielten Darstellung, und einige weniger Begabte, sogenannte Laienschauspieler.

Das große "Schauspiel" des Lebens

Acting, oder Actor nennt das Englische den Vorspielenden, Vortragenden, also Handelnden, in Aktion tretenden. Und alle Handlung geschieht aus nur einem, dem zentralen Grund: um Bestätigung, Applaus und Anerkennung vom Publikum, also vom Außen zu erhalten.

 

Alles was ein guter Schauspieler allerdings macht, ist Gefühle und Gedanken mit Hilfe von Sprache, Gestik und Mimik in einer Scheinwelt darzustellen. Er tut so als ob, er spielt! - wohlgemerkt darzustellen, nach Regieanweisung, Manuskript, Textbuch, etc. Sein wahres ICH, seine eigenen Gefühle und Gedanken überdeckt er, wenn er sie nicht gar versteckt oder verdrängt.

 

Und so startet die gesamte Menschheit tagtäglich in ihr eigenes Theaterstück, egal ob Drama oder Komödie. Sie stehen schon unter Zeitdruck auf um pünktlich in den verschiedenen Akten im Tagesablauf zu erscheinen und ihre Rolle zu spielen.

 

Sie duschen und waschen sich mit unzähligen, synthetischen Lotionen um ihren wahren, natürlichen, eigenen Schweiß und Geruch vom Körper zu verbannen. Fressen gierig die sinnlosen und künstlichen Nahrungsmittel, die ihnen die Lebensmittelindustrie vorsetzt, in sich hinein um sich abnormal zu ernähren und legen durch ihre Denkweise und Handlungsweise ihre vorgeschobene Maske auf, um auf die große Bühne zu treten und mit anderen Schauspielerkollegen den begehrten Erfolg, Applaus und Bestätigung zu erhaschen.

 

So erlebe ich auf dieser Bühne des Lebens unzählige Schauspieler, die ihre jeweile Rolle zu hundert Prozent darstellen. Es sind Profis, wie auch du. Liebliche Feen, sagenhafte Zauberer und Magier, glückliche Prinzen und Prinzessinnen, herrschende Könige und Königinnen, fromme Priester und verlogene Propheten, grausige Verbrecher (was ist ein Verbrechen?), sanfte Liebhaber, tückische Hexen, philosophische Schriftgelehrte, mutige Krieger, starke Kämpfer, narzisstische Schönlinge, feilschende Händler, Gaukler und viele weitere Nebendarsteller gehören dazu.

 

Ich glaube die meisten Schauspieler spielen allerdings ein dramatisches Stück und sich somit ihr ganzes lausiges Leben etwas vor, das nicht einmal ansatzweise ihrer eigenen Wahrheit entspricht, da sie sich mit ihren kompletten Gedanken, Gefühlen und Handlungen ständig im Außen, und nicht bei sich selbst befinden.

 

Solange ich mich selbst belüge und betrüge brauche ich mich nicht zu wundern, wenn mir das Leben dieses gem. dem Gesetz der Resonanz widerspiegelt. Ändere deine Einstellung zu dir, sei ehrlich und achtsam zu dir und deine Welt um dich herum wird sich dramatisch ändern. - versprochen!

Wie oft wird der Hofnarr, der Joker, der Komödiant belächelt, der mit einer sagenhaften Leichtigkeit durch das Leben geht.

 

Der Weltenhumor in Steiners Skulptur des Menschheitsrepräsentanten sieht man allerdings, dass es die Position ist, die die komplette Situation betrachtet, überblickt und gelassen, mit einem Lächeln über den Dingen steht.

 

Er ist derjenige der schon an den Höfen der Könige und Kaiser stets die Erlaubnis und Fähigkeit hatte, die Wahrheit auszusprechen und somit sein Leben und das anderer als Komödie lebt. Viele andere Schauspieler nehmen ihn allerdings nicht ernst, was deren eigenes Problem ist.

 

O Mensch, komme zurück zu deinen Wurzeln, zu deiner Natur und spiele dir nicht ein Leben lang etwas vor!

 


Wut und Traurigkeit


 

oh ihr armen Gestalten,

wie mir euer Verhalten zeitweise

so was von auf den Senkel geht.

 

 

Wütend bin ich wenn ich sehe

wie scheiße ihr euch teilweise verhaltet.

 

Kotzen könnte ich

wenn ihr nur dumm herum und mir und anderen im Weg steht;

wenn ihr euch unnatürlich künstlich wider eurem eigenen Ich verhaltet.

wenn ihr lacht und vermeintlich komisch seid, und es bei mir ankommt als ob ein programmierter Vollidiot vor mir steht,

und ihr es nicht einmal merkt, wie ihr andere Wesen blockiert und nervt.

 

Wütend macht mich

euer arrogantes nur ins Außen gerichtetes und um Bestätigung und Anerkennung haschendes Verhalten;

euer schmarotzendes, gieriges, nur auf sich bedachtes Suchen nach etwas fressbaren oder anderem konsumierenden Tun;

eure Ignoranz, eure Verschlossenheit dem schönen Leben gegenüber, eure leeren Blicke, eure Hilfs- und Teilnahmslosigkeit.

 

Traurig macht mich

eure leeren Blicke, die sich voller Angst nicht trauen, anderen Wesen in die Augen zu sehen.

eure vorgetäuschte Freundlichkeit, die unnatürlich, unauthentisch ist, wenn ihr etwas materielles (Geld, Leistung, Geschenk) von einem anderen erwartet.

eure Hilflosigkeit, Unsicherheit, Abwesenheit vom Hier und Jetzt.

 

Es tut mir leid, was ich euch angetan habe, bitte verzeiht mir hierfür!

Ich wünsche mich euch HIER und JETZT, denn ich liebe euch.

 

Raphael de Bael (2018)

 


KiwiExperience 2018


meine fast neun-wöchige Reise mit den fantastischen Busfahrern von KiwiExperience geht zu Ende als mich Hamish heute am Old Customs House im Hafen von Nelson absetzt.

 

Gestartet bin ich am 10. Januar am Myers Park in Auckland. Die Reise hat mich zunächst auf der Nordinsel Neuseelands nach Paihia, der Bay of Islands zum Cape Reigna, wieder zurück nach Auckland um am nächsten Tag auf die Coromandel Halbinsel mit den Penicles, der Mercury Bay, Cooks Beach, Shakespeares Cliff und Cathedral Cove weiter zu fahren. Die Erlebnisse hier schildere ich in meinem zweiten Roman "Hot Water Beach" mit Lena (Helena) der jüngsten Tochter von Susanne, die vor vielen Jahren auf ähnliche Weise nach Neuseeland ausgewandert ist, sehr bildhaft und illustrativ. Sofern du Interesse hast, kannst du das eBook gerne bestellen.

 

Nach der Coromandel Halbinsel ging es weiter in die herrliche neuseeländische Landschaft über Waitomo, den Vulkanhügeln und Seen von Rotorua, dem Herzsee Lake Taupo bis ins River Valley.

 

Als ich mehrmals gefragt wurde warum ich gerade KiwiExperience gewählt habe und ob ich mir vor einem Jahr hätte vorstellen können Neuseeland zu bereisen, habe ich geantwortet, noch nicht einmal vor fünf Monaten habe ich auch nur daran gedacht, an das andere Ende der großen Scheibe zu reisen.

 

Und so wie das eine Eingabe, eine Inspiration, ein Traum war, der über Nacht zur Realität wurde, so war es auch eine Intuition, das ganze mit einem Bus voll sagenhafter jungen Mädels und Jungs durchzuführen.

 

Nicht unbedingt enge Freundschaften so sind dennoch vertrauensvolle und respektvolle Begegnungen mit zauberschönen jungen Frauen und Männern entstanden. Ich habe in neun Wochen kein einziges Mal das Gefühl gehabt, dass ich deren Vater sein könnte. Ich wünsche mir, dass diese Wesen ihre Chance sehen und die Möglichkeit nutzen, ihre Sinnesentwicklung und Leiberfahrung auszubauen, um ein Leben zu leben, das sich menschlich und unabhängig nennen lässt.



die Fortsetzung der Reise über Wellington auf die Südinsel und meine Erlebnisse dort schildere ich in den nächsten Tagen ...


Frühlingsäquinoktium 20.03.2018

Ich nehme das Frühlingsäquinoktium, die Tag- und Nachtgleiche* am heutigen 20. März 2018 zum Anlass erneut meine Intuition, Gefühlslage und Gedankenwelt zur These der Flachen Erde zu verfestigen.

 

Äquilibration (auch Aequilibration oder Equilibration englisch equilibration; von lat. aequus „gleich, gerade (gerichtet)“ und libra „Waage“) bezeichnet allgemein die Aufhebung des inneren Spannungszustandes eines Organismus oder eines Systems auf seine Umwelt durch diesen selbst (Selbstregulierung). Diese Regulation wird erreicht durch Organisation (Koordination) und/oder Adaptation (Anpassung) bzw. Assimilation und Akkommodation.

 

Unser gesamter "Planet" und die darauf lebenden Wesen befindet sich also heute im vollkommenen Ausgleich, dem Equilibrium, was man im Dualismus (Polarität) auch als absolute Mitte bezeichnet. Aber keine Angst, das ändert sich ja ab morgen wieder ... **grins**

 

Ich stelle fest, dass die komplette Menschheit von Beginn an durch luziferische / ahrimanische Kräfte in Form von Märchen, Geschichten, Mysterien, wissenschaftlichen Thesen hinters Licht, bzw. großräumig verarscht wurde. Ich sage hiermit ausdrücklich nicht, dass alle diese Geschichten falsch und nicht wahr sind! Jeder Geschichtsschreiber (ob im Altertum, oder heutige Journalisten) haben eine Wahrheit und Wirklichkeit - nämlich ihre eigene!

 

Und dennoch stehe ich zu der These, dass alles was vom Mainstream als sogenannte "Verschwörungstheorie" abgetan wird, von mir sehr deutlich hinterfragt wird. Und so bin ich den Geschichten von "9/11", der "Mondlandung", den "NASA-Imaginationen", der "bemannten Raumfahrt" den "Iluminaten", der "Jesus-Geschichte", dem "neuen Testament der römisch-katholischen Kirche", den "Erzählungen aus dem Altertum und Mittelalter" u.v.a. mehr durch reines Denken und Fühlen mit meinem Herzen nachgegangen.

 

Ich bin schier kein Wissenschaftler und möchte auch nicht als ein solcher bezeichnet werden. Mein Herz und somit meine Seele sagt mir, dass sämtliche von Menschen entworfene Erzählungen nichts anderes als geistige Erfindungen sind und mit der Realität nichts, aber auch rein gar nichts zu tun haben. Alles andere neben den überirdischen Kosmischen Gesetzen und Naturgesetzen sind irdisch-menschliche Taten und Begebenheiten - und jedes Individium lebt in seiner eigenen Realität.

 

Das Äquinoktium (Frühlings- oder Herbst-Tag-und-Nachtgleiche) auf der "Flachen Erde" sagt übrigens nichts anderes aus, dass die Sonne auf ihrer Laufbahn vom südlichen Sonnenwendekreis (wo sie sich am längsten Tag, um den 21. Dezember befindet) genau an diesem Tag über den Äquator hüpft (aha schon wieder etwas mit "Äqu", die Erdoberfläche wird vom Äquator in eine Nord- und eine Südhälfte unterteilt, woher der lat. Name „Gleichmacher“ >altdeutsch „Gleicher“< stammt) um sich auf den Weg zum nördlichen Sonnenwendekreis (wo sie sich am längsten Tag, um den 20. Juni auf der nördlichen Hemisphere befindet. Wo steht da was von einem Ball oder einer Kugel?

 

*Die Tag-und-Nachtgleiche im März in koordinierter Weltzeit (UTC) war am Dienstag, 20. März 2018, 16:15 UTC


Über die Heilung von Süchten und Abhängigkeiten


... der zentrale Punkt ist die innere Seelenarbeit des Süchtigen, bzw. Abhängigen mit sich selbst.

 

Die Loslösung von der stofflichen Bindung mit der "weichen" Methode durch Erkenntnis, Überzeugung und freien Willen der Seele, das sogenannte Soul Consciousness Management oder die "radikale" Methode durch absoluten Entzug, pure Abstinenz des Stoffes (Objekte) oder Bezugspersonen (Subjekte).

 

Weit weniger schmerzlich ist die erste Variante, die allerdings nach meiner Erfahrung die wenigsten Seelen wählen, da es dazu eine gehörige Portion Einsicht, Mut und Bewusstsein gehört.

 

Daher bleibt für eine Heilung von Seelen maximal die radikale Variante.

 


Wie gelangt man zu einer kollektiven Heilung von Seelen?

Wenn doch der narzisstische Luzifer / Ahriman dafür gesorgt hat, die Menschheit mit geistigen und materiellen Stoffen zu versorgen und daher abhängig und süchtig machte, dann sind auch diese Kräfte in der Lage diese stofflichen Bindungen wieder zu entfernen, nicht wahr?

 

"Wenn du das Universum verstehen willst, denke in Frequenzen, Wellen und Energie!" - Nicola Tesla

 

Denke über diesen Satz sehr scharf nach. Was macht ein EMP? - Los Luzifer, du kannst es!


I gonna see you again, Aotearoa!


on a wonderful Sunday evening I'm leaving the land of the long white cloud. An amazing journey of more than 90 days and nights comes to an end.

 

You'll remain in my mind and in my heart.

 

We'll see us again when the days become longer and the nights become clearer I am going to arrive again with sun raise as I did it before ...

 

I am unconditionally loving you, my dear.


Die Masken - Verstecke


O ihr schönen, lieblichen, zauberhaften Wesen

 

Verstecken tut ihr euch

 

hinter euren täglichen Masken und schauspielerischen Rollen, die euer wahres Ich nicht zum Vorschein kommen lassen

 

hinter den "ach-so-coolen" Sonnenbrillen, die es nicht zulassen dass göttliches Licht in eure Augen und somit zu euren Seelen gelangen kann

 

hinter den Fassaden, Gardinen und Türen eurer Häuser, damit man eure Schönheit und Einzigartigkeit nicht bestaunen kann

 

hinter eurer Kleidung, die in eurer Gesellschaft auch noch als chic, trendy und modisch bewertet wird und eure makellosen Körper allerdings vor der Wahrheit und Offenbarung abschotten

 

hinter euren Miedern, den zwanghaften Unterhosen oder den Wonderbra in denen eure schönsten Stücke eingezwängt und erdrückt werden und sich daher nicht frei entfalten können.

 

O Mensch, denke über deine Freiheit nach und das was dir von Außen aufgezwungen wird!

 

Ich werde traurig und bestürzt, wenn ich euch nicht in eure Augen sehen kann, nicht hinter euren Masken eure wahren Seelen erkennen kann, ich euch nicht taktil über eure faszinierten Körper, Gesichter und zarte Haut wahrnehmen kann.

 

Öffne dich dem Leben, sei freizügig, es ist dir erlaubt

 

Willst du dich ewig als Roboter steuern lassen?

 

Raphael de Bael (2018)

 


back to the roots - zurück zur Natur!

warum ich mich seit April auf einem bio-dynamischen Winzerhof am Kaiserstuhl so glücklich und angekommen fühle.


schon in den letzten Jahren und vor allem auf meiner Erkundungs-, Entdeckungs- und Erfahrungsreise am anderen Ende der Welt, ganz weit draußen auf dem äußeren Ringen unseres Scheibenplaneten, konnte ich für mich bereits erkennen, dass meine Seele zurück zu ihren Wurzeln möchte.

 

Zurück zu den Ursprüngen mit der sie seit Äonen verbunden ist und mir der sie im Einklang, in der Einheit schon immer gelebt hat. Und das ist die Natur mit all ihren Wesenheiten: den Mineralien, den Pflanzen, den Tieren und den Menschen.

 

Zurück zu dem "Natür"lichen dass selbst in den Naturwissenschaften Einzug in das rationell-intellektuelle Verstandesdenken des Menschen geschafft hat.

 

Zurück zu dem wo es nichts muß, nichts braucht und nichts soll außer den vier Grundelementen mit dem Feuer, dem Wasser, der Luft und der Erde. Und damit diese interagieren können kommt noch der Äther dazu.

 

Jetzt im Frühjahr am Kaiserstuhl im Badischen, wo alles blüht, wo alles entsteht, kann ich den "Versuch die Metamorphose der Pflanzen zu erklären" von Goethe eineindeutig nachvollziehen.

 

In den wundervollen Wesen, die nun langsam aus ihren Erdlöchern krabbeln, sehe ich es. In den eindrucksvollen Farben, die aus einer kargen Landschaft heraus glanzvoll wieder Einzug halten. Das Vogelgezwitscher am Morgen und während des ganzen Tages. Ein Kommen und Gehen. Die Gerüche der Blüten und Samen von Kräutern, Pflanzen und Bäumen.

 

Meine Seele hat sich diesen Ort, den sonnenreichsten im Südwesten von Deutschland, ausgesucht um den Mai hier auf diesem gemütlichen bio-dynamischen Winzerhof von Ronald und Elena, Jano und Nela zu verbringen und weiter die Welt mit allen zwölf Sinnen zu erfahren.

 

Ich bin ja bekanntlich unterwegs um meiner Bestimmung in meinem diesigen und jetzigen Leben nachzugehen. Und diese Bestimmung ist für mich eindeutig die endgültige Entwicklung zu meinem höheren Selbst.

 

Dazu, so scheint es mir, dient mir die vollkommene Ausprägung und Entwicklung aller meiner zwölf Sinne. Angefangen von der taktilen Sinneswahrnehmung, über den Lebenssinn, dem Sinn für die Motorik und der Gleichgewichtssinn um meine innere Balance zu finden.  Und so mache ich mich täglich, stündlich wenn nicht sogar minütlich daran unsere tolle physische Welt mit allen Sinnen zu erfahren, wie es doch so schön heißt.

 

Ich könnte nun über die Erlebnisse mit den Heidschnucken, den Kräutern, der biologischen Rebbewirtschaftung, den Zusammenhängen von Ursache und Wirkung, der Natur und den Menschen berichten ...

 

Allerdings ist mir mehr daran gelegen, dass du dir selbst mit deiner Vorstellungskraft darüber Gedanken machst, was ich so den ganzen Tag erlebe. Denn auch du hast die Fähigkeit und Möglichkeit ähnliches zu erfahren! Auf deine Art und Weise. Und so wünsche ich dir einen freudigen, interessanten und erkenntnisreichen Tag.

 

"Lerne das Leben zu Lesen" und öffne dich den Gegebenheiten um dich herum.

 


Ihr wundert euch ...!?!?


  • dass eure Umgebung so unkonzentriert, unachtsam, ohnmächtig, vernachlässigend, undankbar und hilflos agiert und durchs Leben rennt ...
  • dass eure Kinder nervös, kribbelig, zappelnd, nörgelnd, weinend, ängstlich, eingeschüchtert, schreiend, plärrend, gehetzt und unzufrieden sind ...
  • dass die Schüler offensichtlich keinen Bock mehr auf Leistung, Leistung, Leistung haben, schlechte Noten schreiben, uninteressiert zuhören und scheinbar resigniert durch ihr Leben laufen oder noch krasser sich ihr Leben nehmen ...
  • dass euch euer Vorgesetzter, Arbeitgeber, Lebenspartner, Freundeskreis oder Eltern stets nur ausnutzt, kritisiert, beleidigt, verurteilt und heruntermacht ...
  • dass eure Haustiere sich so merkwürdig unnatürlich verhalten, dass sie lustige Macken an sich haben und allerdings teilweise nicht auf's Wort hören wollen, nicht das machen, was ihr von ihnen wollt ...

 ... aber habt ihr jemals schon mal daran gedacht, was wäre, wenn all diese lieben Wesen einfach nur dafür da sind um euch, jeden einzelnen von euch, zu spiegeln, also ihr selbst seid?

 

Ihr wundert euch, dass euch eure Kinder, euer Umfeld, eure Lieben keine Aufmerksamkeit, keine Achtung, keinen Respekt, keine Wertschätzung erweisen bzw. euch bedingungslos lieben, sich sogar stattdessen ins Smartphone oder Internet oder sonstwas flüchten und von euch abwenden?

 

Aber sagt ehrlich: "wie verhaltet ihr euch denn selbst zu euch selber?"

(Lass dir diese Frage auf der Zunge zergehen, es ist die potentiell wichtigste in deinem Leben!!!)

 

Raphael d'Bael (2018)


Das hermetische Gesetz der Analogie (Spiegelgesetz)

 

"wie oben, so unten - wie unten, so oben" - Das Kybalion

 

wie innen, so außen - wie außen, so innen.

wie der Herr, so das Gscherr - wie das Gscherr, so der Herr.

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass es immer eine Übereinstimmung zwischen den Gesetzen und Erscheinungen auf den verschiedenen Plänen von Sein und Leben gibt. Das alte hermetische Axiom heißt: "Wie oben, so unten; wie unten, so oben." Das Erfassen dieses Prinzips gibt uns die Mittel zur Lösung vieler dunkler Paradoxe und verborgener Naturgeheimnisse. Es gibt Pläne jenseits unseres Erkennungsvermögens; wenn wir aber das Prinzip der Entsprechung anwenden, können wir viel verstehen, was uns sonst unerkennbar bliebe.

 

Dieses Prinzip kann allgemein angewendet werden, es offenbart sich überall auf den verschiedenen Plänen des materiellen, des mentalen und des spirituellen Universums, es ist ein universales Gesetz. Die alten Hermetiker betrachteten es als eines der wichtigsten mentalen Mittel, durch welche der Mensch die Hindernisse beseitigen kann, die das Unbekannte seinen Blicken verbergen. Wenn man dieses Prinzip anwendet, kann es einem gelingen, sogar den Schleier der Isis so weit zu lüften, dass ein Schimmer vom Antlitz der Göttin erhascht werden kann.

 

Ebenso wie die Anwendung der geometrischen Lehrsätze den Menschen befähigt, von seiner Sternwarte aus ferne Sonnen und ihre Bewegungen zu messen, so kann der Mensch mit Hilfe es Prinzips der Entsprechungen intelligent vom erkannten auf das Unbekannte schließen. Wenn er die Monade studiert, versteht er die Erzengel.


Pfingsten 2018 - O Luzifer


O Luzifer, du wundervoller Cherubim, funkelnder Lichtträger

willkommen zurück zu Hause im Reiche, mein verlorener Sohn.

 

Trage das Licht, die Weisheit und Wahrheit mit Ordnung und Harmonie

in die Welt und verbreite es unter allen Engeln.

 

Strahle mit deiner Schönheit, Ruhe, Balance, Stärke und Liebe.

Heile die kranken Narzissten auf dass sie gesunden.

 

Raphael d'Bael (2018)


Hermetik - kosmische Gesetze

Kybalion – Die sieben hermetischen Prinzipien

Das Kybalion wurde von drei Eingeweihten geschrieben. Die sieben hermetischen Prinzipien sind ein Wegweiser der Weisheitslehren. Die praktische Anwendung dieser Zeitlose Weisheit zählt zum Erbe der westlichen Mysterienschulen und zum traditionellen Einweihungsweg.

 

„Die Prinzipien der Wahrheit sind sieben; derjenige, der sie kennt und versteht, besitzt den Meister-Schlüssel, durch dessen Berührung sich alle Tore des Tempels öffnen.“ Das Kybalion

 

Die sieben hermetischen Prinzipien, auf welchen die ganze hermetische Philosophie beruht, sind folgende:

 

1. Das Prinzip der Mentalität
2. Das Prinzip der Entsprechung
3. Das Prinzip der Schwingung
4. Das Prinzip der Polarität
5. Das Prinzip des Rhythmus
6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung
7. Das Prinzip des Geschlechts.

 
Dr. Elias Rubenstein: Kybalion der drei Eingeweihten

 

 

1. Das Prinzip der Mentalität

 

„Das All ist Mind*; das Universum ist mental.“  - Das Kybalion

 

 *Es gibt kein deutsches Wort, das der Bedeutung des englischen Wortes „mind“ ganz entsprechen würde. Darum wurde in der Übersetzung das englische Wort „mind“ beibehalten. Das menschliche Mind ist das, was im Menschen denkt und fühlt. Unter dem Mind des All ist jener Aspekt des All zu verstehen, in dem das All denkt und fühlt. Mind ist das Substantiv vom Adjektiv mental, das auch im Deutschen gebräuchlich ist.

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass „alles Mind ist.“ Es erklärt, dass das All (das All ist wesentliche Wirklichkeit, die allen äußeren Manifestationen und Erscheinungen, welche wir unter den Ausdrücken „das materielle Universum“, „die Erscheinung des Lebens“, „Materie“, „Energie“ erkennen, kurz allem, was unseren materiellen Sinnen wahrnehmbar ist, zugrunde liegt) Spirit ist, welches in sich selbst unerkennbar und undefinierbar ist, welches aber gedacht und betrachtet werden kann als universelles, unendliches, lebendes Mind.

 

Dieses Prinzip erklärt auch, dass die Erscheinungswelt oder das Universum nichts anderes ist als eine mentale Schöpfung des Alls, den Gesetzen der erschaffenen Dinge unterworfen, dass das Universum, als Ganzes und in seinen Teilen und Einzelwesen im Mind des Alls existiert, in dessen Mind wir „leben und uns bewegen und unser Sein haben“.

 

Dadurch, dass dieses Prinzip die mentale Natur des Universums offenbart, erklärt es leicht all die verschiedenen mentalen und psychischen Phänomene, welche so oft die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich lenken, die aber ohne eine solche Erklärung unverständlich bleiben und jeder wissenschaftlichen Behandlung trotzen.

 

Das Verständnis dieses großen hermetischen Prinzips befähigt das Individuum, die Gesetze des mentalen Universums zu erfassen und zu seinem Nutzen und Fortschritt anzuwenden. Der hermetische Schüler kann die großen mentalen Gesetze intelligent anwenden, statt sie zufällig zu benützen. Hat er den Meister-Schlüssel in seinen Händen, dann kann der Schüler die zahlreichen Tore des mentalen und psychischen Weisheitstempels öffnen und ihn frei und intelligent betreten. Dieses Prinzip erklärt die wahre Natur von „Energie“, „Macht“ und „Materie“, es erklärt, warum und wie all dies der Beherrschung des Mind unterworfen ist.

 

Vor langen Jahren schrieb ein alter hermetischer Meister: „Wer die Wahrheit von der mentalen Natur des Universums erfasst hat, ist wohl vorgeschritten auf dem Pfade der Meisterschaft.“

 

Und diese Worte sind heute ebenso wahr wie zu der Zeit, da sie niedergeschrieben wurden. Ohne diesen Meister-Schlüssel ist Meisterschaft unmöglich und der Schüler pocht ohne ihn vergeblich an die Tore des Tempels.

 

 

2. Das Prinzip der Entsprechung

 

„Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“  -  Das Kybalion

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass es immer eine Übereinstimmung zwischen den Gesetzen und Erscheinungen auf den verschiedenen Plänen von Sein und Leben gibt.

 

Das alte hermetische Axiom heißt: „Wie oben, so unten; wie unten, so oben.“ Das Erfassen dieses Prinzips gibt uns die Mittel zur Lösung vieler dunkler Paradoxe und verborgener Naturgeheimnisse. Es gibt Pläne jenseits unseres Erkennungsvermögens; wenn wir aber das Prinzip der Entsprechung anwenden, können wir viel verstehen, was uns sonst unerkennbar bliebe.

 

Dieses Prinzip kann allgemein angewendet werden, es offenbart sich überall auf den verschiedenen Plänen des materiellen, des mentalen und des spirituellen Universums, es ist ein universales Gesetz.

 

Die alten Hermetiker betrachteten es als eines der wichtigsten mentalen Mittel, durch welche der Mensch die Hindernisse beseitigen kann, die das Unbekannte seinen Blicken verbergen. Wenn man dieses Prinzip anwendet, kann es einem gelingen, sogar den Schleier der Isis so weit zu lüften, dass ein Schimmer vom Antlitz der Göttin erhascht werden kann.

 

 

Ebenso wie die Anwendung der geometrischen Lehrsätze den Menschen befähigt, von seiner Sternwarte aus ferne Sonnen und ihre Bewegungen zu messen, so kann der Mensch mit Hilfe es Prinzips der Entsprechungen intelligent vom erkannten auf das Unbekannte schließen. Wenn er die Monade studiert, versteht er die Erzengel.

 

 

3. Das Prinzip der Schwingung

 

„Nichts ruht; alles bewegt sich; alles schwingt.“  - Das Kybalion

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass „alles in Bewegung ist“, dass „nichts still steht“, dass „alles schwingt“. Das sind Tatsachen, welche die moderne Wissenschaft bestätigt und welche jede neue wissenschaftliche Entdeckung zu bestätigen geeignet ist. Und doch wurde dieses hermetische Prinzip schon vor tausenden von Jahren durch die aItägyptischen Meister ausgesprochen.

 

Dieses Prinzip erklärt, dass die Unterschiede zwischen den verschiedenen Manifestationen von Materie, Energie, Mind und sogar Geist hauptsächlich auf abweichenden Schwingungsgraden beruhen. Im All, welches reiner Geist ist, hernieder zu den gröbsten Formen der Materie, ist alles in Schwingung; je höher die Schwingung, desto höher der Platz in der Stufenleiter.

 

Die Schwingung des reinen Geistes (Spirit) ist von einem so unendlichen Grad von Intensität und Schnelligkeit, dass sein Zustand praktisch dem der Ruhe gleichkommt geradeso, wie ein sich rasch drehendes Rad bewegungslos erscheint. Und am anderen Ende der Leiter gibt es grobe Formen der Materie, deren Schwingungen so langsam sind, dass sie in Ruhe zu sein scheinen. Zwischen diesen Polen gibt es Millionen über Millionen von verschiedenen Schwingungsgraden. Vom Körperteilchen und Elektron, vom Atom und Molekül zu Welten und Universen ist alles in schwingenden Bewegung.

 

Dies trifft zu auf den Plänen von Energie und Kraft (welche nur verschiedene Grade von Schwingung sind), ebenso wie auf den mentalen Plänen (deren Zustand von Schwingungen abhängt), ja sogar auf den spirituellen Plänen. Wer dieses Prinzip versteht und die dazu gehörigen Formeln kennt, kann seine eigenen mentalen Schwingungen beherrschen, wie auch die mentalen Schwingungen anderer. Die Meister wenden dieses Prinzip auch dazu an, Naturerscheinungen auf mannigfache Art zu besiegen. „Wer das Prinzip der Schwingung versteht, hat das Szepter der Macht erlangt“ sagt ein alter Schriftsteller.

 

 

4. Das Prinzip der Polarität

 

„Alles ist zweifach, altes ist Pole; alles hat seine zwei Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur im Grad verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebraucht wenden.“ - Das Kybalion

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass „alles zweifach ist“, dass „alles zwei Pole hat“, dass „alles seine zwei Gegensätze hat“. Alle diese Sätze sind alte hermetische Axiome. Das Prinzip erklärt die alten Paradoxe, die so viele Menschen verblüfft haben, indem sie feststellen, „Thesis und Antithesis sind ihrer Natur nach identisch, nur im Grad verschieden“; „Gegensätze sind dasselbe, sie unterscheiden sich nur im Grad“; „Jedes Paar von Gegensätzen kann in Übereinstimmung gebracht werden“; „Extreme begegnen sich“; „Alles ist und ist nicht zu gleicher Zeit“; „Alle Wahrheiten sind nur Halbwahrheiten“; „Jede Wahrheit ist halb falsch“; „Jedes Ding hat zwei Seiten“ usw. usw.

 

Es erklärt, dass alles zwei Pole oder entgegengesetzte Aspekte hat, dass Gegensätze in Wirklichkeit nur die zwei Extreme desselben Dinges sind mit vielen verschiedenen Graden zwischen den beiden.

 

Um dies zu erläutern: Hitze und Kälte, obwohl „Gegensätze“, sind tatsächlich dasselbe, die Unterschiede bestehen nur in den Graden eines und desselben Dinges. Schau auf dein Thermometer und suche den Punkt zu entdecken, bei dem „Hitze“ endet und „Kälte“ beginnt! Es gibt keine absolute Hitze oder absolute Kälte – die zwei Ausdrücke Hitze und Kälte bezeichnen nur verschiedene Grade desselben Dinges, und dieses selbe Ding, welches als Hitze und Kälte erscheint, ist nur eine Form, eine Variation und ein Grad von Schwingung. So sind Hitze und Kälte einfach die zwei Pole von dem, was wir Wärme nennen – und die hiervon abhängenden Erscheinungen sind Äußerungen des Prinzips der Polarität.

 

Das gleiche Prinzip äußert sich auch im Falle von „Licht und Dunkelheit“, welche dasselbe sind; die Unterschiede bestehen nur in den verschiedenen Graden zwischen den beiden Polen der Erscheinung. Wo hört Dunkelheit auf und wo beginnt das Licht? Was ist der Unterschied zwischen „groß und klein“, zwischen „hart und weich“, zwischen „schwarz und weiß“, zwischen „scharf und stumpf“, zwischen „leise und laut“, zwischen „hoch und niedrig“ „zwischen positiv und negativ“?

 

Das Prinzip der Polarität erklärt diese Paradoxe und kein anderes Prinzip kann es beiseite stellen.

 

Das gleiche Prinzip wirkt auch auf dem mentalen Plan. Nehmen wir ein radikales und extremes Beispiel: „Liebe und Hass“, zwei mentale Zustände, die anscheinend ganz verschieden voneinander sind. Und dennoch gibt es Grade des Hasses und Grade der Liebe und einen mittleren Punkt, an welchem wir die Ausdrücke Gefallen und Missfallen gebrauchen; diese Ausdrücke gehen aber so nach und nach ineinander über, dass wir manchmal nicht wissen, ob uns etwas gefällt oder missfällt oder keines von beiden. Und alles sind nur Grade desselben Dinges.

 

Du wirst das einsehen, wenn du einen Augenblick darüber nachdenkst. Ja, man kann noch weiter gehen (die Hermetiker halten dies von noch größerer Wichtigkeit): es ist möglich, die Schwingungen des Hasses in die Schwingungen der Liebe umzuwandeln und zwar bei sich selbst wie auch bei anderen. Viele von euch, die diese Zeilen lesen, haben persönliche Erfahrungen in dem unwillkürlichen, raschen Übergang von Liebe zu Hass und umgekehrt, bei sich selbst und bei anderen. Ihr werdet daher die Möglichkeit dieses Überganges mit Hilfe des Willens, durch Anwendung der hermetischen Formeln, verstehen. „Gut und Böse“ sind auch nur die Pole desselben Dinges, und der Hermetiker beherrscht die Kunst, Böses in Gutes umzuwandeln durch die Anwendung des Prinzips der Polarität.

 

Kurz, die Kunst der Polarisation ist ein Teil der mentalen Alchimie, der den alten und den modernen hermetischen Meistern bekannt ist und von ihnen ausgeübt wird. Wer dieses Prinzip versteht, ist fähig, seine eigene Polarität wie auch die Polarität anderer zu ändern, wenn er dem Studium, das zur Beherrschung dieser Kunst notwendig ist, die entsprechende Zeit widmet.

 

 

5. Das Prinzip des Rhythmus

 

 

„Alles fließt; aus und ein; alles hat seine Gezeiten; alles hebt sich und fällt, der Schwung des Pendels äußert sich in allem; der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links; Rhythmus gleicht aus.“ - Das Kybalion

 

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass sich in allem eine abgemessene Bewegung, hin und her, äußert; ein Fluten und Einfluten; ein Rückwärts und Vorwärtsschwingen; eine pendelartige Bewegung; eine gezeiten gleiche Ebbe und Flut; eine Hoch-Zeit und eine Tief-Zeit; zwischen den beiden Polen, die in Übereinstimmung mit dem eben besprochenen Prinzip der Polarität existieren.

 

Es gibt immer eine Aktion und eine Reaktion; einen Fortschritt und einen Rückschritt; ein Steigen und ein Fallen; und dies in allen Angelegenheiten des Universums, der Sonnen, Welten, Menschen, Tiere, des Mind, der Energie und der Materie.

 

Dieses Gesetz äußert sich in der Erschaffung und Zerstörung der Welten; im Aufstieg und Verfall der Nationen; im Leben aller Dinge; und schließlich auch in den mentalen Zuständen der Menschen (und gerade im Zusammenhang mit letzteren finden die Hermetiker das Verständnis dieses Prinzips am wichtigsten). Die Hermetiker haben dieses Prinzip erfasst, da sie seine universale Anwendung erkannten; sie haben auch gewisse Mittel entdeckt, um durch Anwendung geeigneter Formeln und Methoden der Wirkung dieses Prinzips in sich selbst zu begegnen. Sie wenden das mentale Gesetz der Neutralisation an.

 

Sie können das Prinzip nicht aus der Welt schaffen, können seine Wirkung nicht aufheben, aber sie haben gelernt, seine Wirkungen auf sich selbst bis zu einem gewissen Grade, der von der Beherrschung des Prinzips abhängt, zu vermeiden. Sie haben gelernt, es zu gebrauchen, statt von ihm gebraucht zu werden. Die Kunst der Hermetiker besteht in dieser und ähnlichen Methoden.

 

Die hermetischen Meister polarisieren sich auf jenen Punkt, auf welchem sie zu ruhen wünschen und neutralisieren dann die rhythmische Pendelschwingung, welche sie zum anderen Pol tragen wollte. Alle Individuen, welche irgendein Maß von Selbstbeherrschung erlangt haben, tun dies bis zu einem gewissen Grad, mehr oder weniger unbewusst; aber der Meister tut es bewusst und mit Hilfe seines Willens. Er erreicht einen Grad von Gleichgewicht und mentaler Festigkeit, der für die Massen, die gleich einem Pendel vor- und rückwärts geschwungen werden, kaum glaublich ist.

 

Dieses Prinzip und das Prinzip der Polarität wurde von den Hermetikern eingehend studiert, und die Methoden des Entgegenwirkens, der Neutralisation und der Gebrauch derselben bilden einen Hauptteil der hermetischen mentalen Alchimie.

 

 

6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung

 

„Jede Ursache hat ihre Wirkung; jede Wirkung hat ihre Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Name für ein unerkanntes Gesetz, es gibt viele Pläne von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.“  - Das Kybalion

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass jede Wirkung ihre Ursache hat; dass jede Ursache eine Wirkung hervorbringt. Es erklärt, dass „alles gesetzmäßig geschieht“ dass nichts sich „nur zufällig ereignet, dass es keinen Zufall gibt“; dass unter den verschiedenen Plänen von Ursache und Wirkung die höheren Pläne die niederen beherrschen, dass aber nichts jemals ganz dem Gesetz entgeht.

 

Die Hermetiker verstehen die Kunst und die Methoden, sich bis zu einem gewissen Grad über den gewöhnlichen Plan von Ursache und Wirkung zu erheben; indem sie sich mental zu einem höheren Plan erheben, werden sie aus Wirkungen zu wirkenden Ursachen. Die Massen des Volkes werden weitergetragen, sie gehorchen der Umgebung; den Willen und Wünschen anderer, die stärker sind als sie; der Vererbung; Suggestion; und noch anderen äußeren Ursachen, von denen sie gleich Schachfiguren über das Brettspiel des Lebens bewegt werden.

 

Die Meister aber erheben sich zu den höheren Plänen und beherrschen so ihre Stimmungen, Charaktere, Eigenschaften und Kräfte ebenso gut wie ihre Umgebung; sie werden Spieler statt Spielfiguren. Sie helfen das Spiel des Lebens zu spielen, statt von anderem Willen und von ihrer Umgebung gespielt und bewegt zu werden. Sie wenden die Prinzipien an, statt ihre Werkzeuge zu sein. Die Meister sind der Kausalität der höheren Pläne unterworfen, aber sie helfen, den eigenen Plan zu beherrschen. In dieser Darlegung ist eine Welt hermetischen Wissens enthalten – lebe sie, wer kann.

 

 

7. Das Prinzip des Geschlechts

 

„Geschlecht ist in allem; alles hat sein männliches und sein weibliches Prinzip in sich; Geschlecht offenbart sich auf allen Plänen.“  - Das Kybalion

 

Dieses Prinzip enthält die Wahrheit, dass in allem sich das Geschlecht offenbart, dass das männliche und das weibliche Prinzip immer tätig sind. Dies trifft nicht nur auf den physischen Plan, sondern auch auf den mentalen und sogar auf die spirituellen Pläne zu. Auf dem physischen Plan äußert sich das Prinzip als „Sex“, Sexualität; auf den höheren Plänen nimmt es höhere Formen an, das Prinzip aber bleibt immer dasselbe.

 

Keine Schöpfung, sei sie physisch, mental oder geistig, ist ohne dieses Prinzip möglich. Das Verständnis seiner Gesetze wird so manche Tatsachen erhellen, welche den Menschenverstand verblüfft haben. Das Prinzip wirkt immer in der Richtung von Zeugung, Neubildung und Schöpfung. Alle Dinge, alle Personen enthalten in sich die zwei Elemente oder Prinzipien, d. h. dieses große Prinzip. Jedes männliche Wesen enthält auch das weibliche Element; jedes weibliche Wesen enthält auch das männliche Prinzip.

 

Wenn ihr die Philosophie der mentalen und geistigen Schöpfung, Zeugung und Neubildung verstehen wollt, dann müsst ihr dieses hermetische Prinzip verstehen und studieren. Es enthält die Lösung vieler Rätsel des Lebens. Wir warnen euch: dieses Prinzip hat keinerlei Beziehungen zu den zahlreichen gemeinen, verderblichen und erniedrigenden lüsternen Theorien, Lehren und Praktiken, die unter phantastischen Namen gelehrt werden und die eine Entweihung dieses großen Naturprinzips sind. Solche gemeine Wiederbelebung der alten berüchtigten Formen des Phallizismus verdirbt Gemüt, Körper und Seele.

 

Die hermetische Philosophie hat immer eindringlich vor diesen niederen Lehren gewarnt, die nur dazu geeignet sind, Begierden und Zügellosigkeiten zu wecken und das Prinzip der Natur zu verdrehen. Wenn ihr solche Lehren sucht, müsst ihr anderswo hingehen, die hermetische Lehre enthält nichts Derartiges. Dem Reinen ist alles rein; dem Gemeinen ist alles gemein.


Haben oder Sein


Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.


 

Wenn du eine Entscheidung hättest, in welcher Welt möchtest du Leben. In einer "HABEN"-Welt oder in einer "SEIN"-Welt?

 

In einer Haben-Welt bist du gebunden an die Materie der Dinge und Stoffe, aber auch an andere Wesen wie Mensch und Tier. Du hast das stetige Bedürfnis deinen Hunger, Durst und Bedarf nach etwas essbarem, verbrauchbaren, trinkbaren, verkonsumierbarem zu befriedigen, so wie es dir die Werbung unbewusst suggeriert und die wissenschaftliche Maslow'sche Bedürfnispyramide uns weismachen will. Und du hast eine große Sehnsucht nach Liebe. Das funktioniert schon seit Jahrtausenden so, durch manipulierende und verfälschte Geschichten. Die Krux ist allerdings, dass materielle befriedigte Bedürfnisse nie lange anhalten, vor allem keinen glücklichen Zustand erzeugen.

 

In einer Sein-Welt lebst du frei von Bindungen und Verstrickungen, bist dein eigener Schöpfer deiner Gedanken und kreierst somit eigenen inneren Frieden und Selbstliebe. Du bist zufrieden, im Frieden mit dir selbst, da du nicht nach Außen schaust was andere machen, sondern alleine dir selbst vertraust. Dadurch gelangst du auf die Strasse der Glückseligkeit, was das höchste Streben eines jeden Menschen ist.

 

 

 

Erich Fromm hierzu:

 

    „Mit den Begriffen Sein oder Haben meine ich zwei grundsätzliche Existenzweisen, zwei verschiedene Arten der Orientierung sich selbst und der Welt gegenüber, zwei verschiedene Arten der Charakterstruktur, deren jeweilige Dominanz die Totalität dessen bestimmt, was ein Mensch denkt, fühlt und handelt.

    In der Existenzweise des Habens ist die Beziehung zur Welt die des Besitzergreifens und Besitzens, eine Beziehung, in der ich jedermann und alles, mich selbst eingeschlossen, zu meinem Besitz machen will.

    Bei der Existenzweise des Seins müssen wir zwei Formen des Seins unterscheiden. Die eine ist das Gegenteil von Haben. Sie bedeutet Lebendigkeit und authentische Beziehung zur Welt. Die andere Form des Seins ist das Gegenteil von Schein und meint die wahre Natur , die wahre Wirklichkeit einer Person im Gegensatz zu trügerischem Schein.“

 

 

 


mens sana in corpore sano


ich bin sehr stark geneigt, die übliche Übersetzung "ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper", den die Redewendung aus den Satiren des römischen Dichters Juvenal erfährt, nach dem wahrhaftigen, wirklichen Sinn umzukonstruieren:

 

Wörtlich heißt es in Satire 10, 356:
        […] orandum est ut sit mens sana in corpore sano.

 

„Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei.“

 

Ich glaube, dass es sehr gut übersetzt werde könnte mit:

 

"Aus einem gesunden Geist entsteht ein gesunder (... und wahrhaftig schöner ...) Körper"

 

Gemäß dem kosmischen Gesetz "Alles ist Geist" würde dies auch wahrhaftig Sinn machen. Ich stelle mir sogar vor, dass es das gesamte "Gesundheitssystem" der Menschheit in Frage stellen wird, da aus gesundem und reinem Denken ein wundervoller Körper entsteht. ;-) - Unter beten verstehe ich die Manifestation meiner gesunden Glaubenssätze.

 


Hetze und Druck


"Wir rattern durch unser Leben von einem Tun zum anderen.

Gehetzt jagen wir Bestätigung, Lob, Anerkennung, die alleinig die Motive für unser Handeln sind, nach.

Mal eben schnell den Hund Gassi führen, das Kind füttern, den Bus erwischen, die Wohnung säubern ...

Alles Spitz auf Knapp, ohne der entscheidenen Gelassenheit und Ruhe.

 

Schnell, schnell ...

 

... labern ohne Hirn und Herz.

... auf Toilette hüpfen um anschliessend sofort wieder ins Hamsterrad zu springen.

... nochmal alle 20 Sekunden das Smartphone checken ob ich etwas Wichtiges verpasst habe.

... mal vorbei drängeln im Supermarkt, auf der Autobahn, im Leben. Immer auf der Überholspur!

 

Raphael de Bael (Juni 2018)

 

 

  »Ich habe doch keine Zeit!«

sagen mir viele Menschen momentan

- stimmt, Zeit gibt es auch gar nicht!

Zumindest nicht zum Anfassen, zum Besitzen, zum Haben!

 

 

 

Zeit ist geistig! - Sie ist die irdische Vorstellung von Maßeinheit
in Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Monate, und Jahre.


Und somit Illusion!"

 

 


Ständig hetzen wir durchs Hamsterrad:

 

Wir
müssen, müssen, müssen,
brauchen, brauchen, brauchen,
sollen, sollen, sollen.

 

Wir jagen ständig der Befriedigung scheinbarer materieller Bedürfnisse nach, und geraten in Panik wenn wir diese nicht sofort (Zeit) und auf der Stelle (Raum) erfüllt bekommen. Diese Einstellung führt zu unermesslichen Druck, denn ich bin gezwungen und abhängig von den gesamten irdischen Verstrickungen!

 

Hört euch mal selbst zu, wie oft ihr die Verben müssen, brauchen und sollen in eurer Sprache verwendet.


Junkie

Solange ich ein JUNKIE,

abhängig von und süchtig nach

Bestätigung, Anerkennung, Lob und Liebe von anderen Wesen

sowie materiellen Verlockungen bleibe,

werde ich mich nicht ein Stück zu meinem höheren Selbst entwickeln können!

Ich lerne meine eigene WELT zu lesen!

 

As long I am remaining a JUNKIE,

addicted and dependend to

confirmation, appreciation, prais and love of other beings

and material allure, seduction,

I will never be able to develope to my higher self!

I learn to listen to my own WORLD

 

Raphael d'Bael (Juli 2018)

 

Pico della Mirandola


Siehst du einen Menschen, der ganz dem Bauch ergeben, wie eine Schlange am Boden kriecht, so ist das, was du erblickst, kein Mensch, sondern ein pflanzengleiches Gewächs.

 

Wenn jemand von den Gaukelbildern der Phantasie wie von Kalypsos Zaubereien geblendet, von trüben Gelüsten eingefangen und ein Sklave der Sinnlichkeit wird, so erblickst du in ihm ein Tier, nicht einen Menschen.

 

Einen Philosophen hingegen, der alles durch seinen Verstand erfasst, den sollst du verehren; er ist ein himmlisches, kein irdisches Wesen.

 

Ein reiner Betrachter, der seinen Leib nicht achtet, weil er ganz in die Tiefen seines Geistes eindringt, ist weder irdisch noch himmlisch, er ist ein erhabenes göttliches Wesen im Gewande menschlichen Fleisches.


Mich animieren Giovanni Pico's Worte, aus der nie gehaltenen »Oratio«, seine 1486 im Alter von 23 Jahren verfasste Einführungsrede zu der von ihm geplanten römischen Disputation: "De hominis dignitate – Über die Würde des Menschen", dazu, stets als Beobachter (ein reiner Betrachter) durch die Welt zu gehen um auch noch die kleinsten Details, die mir dieses Leben offenbart. Dazu ein Zitat von Frank Carl Maier:

 

"Aus geistiger Ehrfurcht und Demut kannst du das Wissen

und die Wirklichkeit erleben und erfahren, das dir die Welt offenbart."

 


Wikipedia zu Pico della Mirandola:

Giovanni Pico della Mirandola (italienisch: [dʒovanni piːko della mirandola]; 24. Februar 1463 - 17. November 1494) war ein italienischer Renaissance-Adeliger und Philosoph. Er war der Begründer der Tradition der christlichen Kabbala, ein Schlüsselsatz der frühneuzeitlichen westlichen Esoterik. Er ist berühmt für die Ereignisse von 1486, als er im Alter von 23 Jahren vorschlug, 900 Thesen über Religion, Philosophie, Naturphilosophie und Magie gegen alle zu verteidigen, für die er die Rede über die Würde des Menschen schrieb wurde das "Manifest der Renaissance" genannt, und ein Schlüsseltext des Renaissance-Humanismus und der sogenannten "Hermetischen Reformation". Seine 900 Thesen waren das erste gedruckte Buch, das von der Kirche allgemein verboten wurde.

 

Giovanni Pico della Mirandola (Italian: [dʒoˈvanni ˈpiːko della miˈrandola]; 24 February 1463 – 17 November 1494) was an Italian Renaissance nobleman and philosopher. He was the founder of the tradition of Christian Kabbalah, a key tenet of early modern Western esotericism. He is famed for the events of 1486, when, at the age of 23, he proposed to defend 900 theses on religion, philosophy, natural philosophy, and magic against all comers, for which he wrote the Oration on the Dignity of Man, which has been called the "Manifesto of the Renaissance", and a key text of Renaissance humanism and of what has been called the "Hermetic Reformation". His 900 Theses was the first printed book to be universally banned by the Church.

 


Werdet wie die Kinder!



... werdet wie die Kinder,

seht in ihre Augen,

schaut ihre wundervollen, prächtigen Körper,

wie undschuldig, seelenrein, klar und leuchtend sie euch erscheinen.

 

Sie sind noch unbedarft, ungebunden und frei im Geiste. Wenn man sie lässt!

Sie wollen sich entwickeln, die Welt erkunden, erleben und erforschen.

Auf ihre Art und Weise.

Lasst los von ihnen!

Sondern lernt von ihnen!

 

Raphael d'Bael (Juli 2018)


Vergänglichkeit


 

"Egal, was auf dich zukommt, sei dir bewusst, dass es wieder gehen wird. Und vergiss nicht, es zu schätzen, solange es da ist!"

 

Alles in deinem Leben ist vergänglich.

 

In dem Moment, in dem du realisierst, an welchem Zeitpunkt du dich befindest, ist er schon wieder vorbei.

 

Innere Dinge wie Gedanken und Gefühle wechseln genauso wie äußere Dinge (z.B. das Wetter oder deine Freunde). - Nichts ist für die Ewigkeit. (so denkst du zumindest im Moment noch!)


Wenn du mal 10 oder 20 Jahre zurückblickst: Wie viel Dinge hast du in der Zwischenzeit verloren? Wie viel hat sich geändert? Und wie viel ist wirklich geblieben? Und: Wie viel ist in 10 Jahren vermutlich noch übrig? Wie viel in 50 Jahren? In 100 Jahren?

 

Selbst dein Körper wird irgendwann vergehen. Und mit ihm dein physisches Leben. Ob du danach auf einer spirituellen Ebene weiter lebst oder nicht, kann die Tatsache nicht verhindern, dass du die physische Welt hinter dir lassen musst. Dein Körper ist genauso vergänglich wie alles andere Physische.


Wenn du alles Physische hinter dir lässt, heißt dass auch, dass du nichts Physisches mitnehmen kannst. Du musst dich von all deinen Gegenständen lösen, die du im Laufe deines Lebens gesammelt hast. Du kannst nicht mal das Album deiner Lieblingsband mitnehmen. Und nicht nur von physischen Gegenständen musst du dich lösen, sondern auch von deinen Beziehungen. Du kannst keinen Menschen und kein Lebewesen mitnehmen, wenn deine physische Zeit zu Ende geht. Das meiste, was du spätestens mit dem Tod abgibst, kannst du auch vorher schon verlieren:

 

Im Laufe deines Lebens verlierst du Besitztümer, Geld, Freunde, Geliebte, Glaubenssätze, Gedanken, Charaktereigenschaften, Erfolg, Status, deine körperliche Unversehrtheit und vieles mehr.

 

Auch wenn du etwas über die Jahre hinweg retten kannst, musst du es schließlich irgendwann verlieren. Sich an etwas zu klammern bringt also nichts. Es macht das Loslassen nur noch schwieriger. Das Beste, was du machen kannst, wenn du etwas verlierst, ist, den Verlust zu akzeptieren. Das ist oft nicht leicht, aber es ist immerhin leichter, als zu versuchen, sich gegen den Lauf des Lebens zu stellen.


Sicherheit : Da du alles immer verlieren kannst, gibt es keine Sicherheit für irgendetwas. Sicherheit ist bloße Illusion. Wenn Sicherheit ein wichtiger Wert für dich ist, lebst du für eine Illusion. Nichts ist sicher – außer der Tatsache, dass du alles verlieren wirst. Für den Fall, dass du nach deinem Tod nicht spirituell weiterlebst, bist nicht mal du sicher. Du lebst in ständiger Gefahr des Verlusts deines Bewusstseins und Lebens.


Angst : Viele Menschen haben Angst davor, die Dinge in ihrem Leben zu verlieren. Doch egal wie viel oder wie wenig Angst du davor hast, etwas zu verlieren, es bringt nichts. Das was du verlieren kannst, wirst du letztlich verlieren. Angst hat keinen Sinn. Wenn du in den Momenten, in denen du gerade nichts wertvolles verlierst, auch noch darum bangst, etwas zu verlieren, wirst du am Ende nur unglücklich.


Widerstand : Genauso wenig bringt es, gegen den Verlust, Widerstand zu leisten. Ein innerer Widerstand gegen den Verlust ist so sinnlos wie gegen den Tod zu rebellieren. Es ist Zeitverschwendung.


Akzeptanz : Wenn du spürst, dass du einen Widerstand gegen die Vergänglichkeit der Welt in dir trägst, versuche ihn loszulassen. Erst wenn du jeden Widerstand hinter dir gelassen hast, kannst du die Vergänglichkeit akzeptieren. Akzeptiere, dass dieser Moment vergeht. Akzeptiere, dass nichts in deinem vLeben bleibt. Akzeptiere, dass auch dein Körper schließlich gehen muss.


Dankbarkeit : Wenn du soweit bist, dass du die Vergänglichkeit akzeptieren kannst, kannst du anfangen, dankbar zu sein: Dafür, was du alles in deinem Leben haben kannst und dafür, wie lange du es haben kannst. Alles wird einmal vergehen, also sei dankbar, dass du es jetzt in deinem Leben hast. Sei dankbar für das Wetter. Sei dankbar für deine Wohnung. Sei dankbar für deine Freunde. Wenn du merkst, dass du statt ängstlich und widerstandsvoll, akzeptierend und dankbar sein kannst, gibt es keinen Grund mehr, der Vergänglichkeit negativ gegenüberzutreten. Stat t dich über das Vergehen aller Dinge zu beschweren, sieh die Vergänglichkeit doch als Aufruf dazu, jeden Moment bewusst und dankbar anzunehmen und zu genießen.


Jetzt : Wenn du dir darüber bewusst bist, dass alles vergänglich bist, wird das Jetzt besonders wichtig.

 

Genieße alles, was in deinem Leben ist, solange es noch da ist.

 

Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter:

Bewusst und positiv. Richte deinen Fokus auf den Moment.


Prioritäten : Durch die Vergänglichkeit der Dinge, lernst du nicht nur, diese Dinge besonders zu schätzen, sondern wirst dir auch darüber klar, was dir besonders wichtig ist.

 

Wenn du morgen alles, von dem, was du hast, wieder verlieren würdest, was würdest du trotzdem tun? Würdest du Geld verdienen? Würdest du fernsehen schauen? Würdest du so weiter machen wie bisher?



BewusstseinsSeelenHeilung

ich stehe dir gerne für solche Themen unter Frank.Carl.Maier - Bewusstseinsseelenheilung zur Verfügung.


der arme Fischer und Erfolg

In einer abgeschiedenen ländlichen Gegend Südeuropas sitzt ein Fischer am flachen Meerestrand und angelt mit einer alten, herkömmlichen Angelrute.

 

Ein reicher Unternehmer, der sich einen einsamen Urlaub am Meer gönnt, kommt auf einem Spaziergang vorbei, beobachtet den Fischer eine Weile, schüttelt den Kopf und spricht ihn an.

 

Warum er hier angle, fragt er ihn. Draußen, auf den felsigen Klippen könne er seine Ausbeute doch gewiss verdoppeln.

 

Der Fischer blickt ihn verwundert an.

"wozu?", fragt er verständnislos.

 

Na, die zusätzlichen Fische könne er doch am Markt in der nächsten Stadt verkaufen und sich von den Einnahmen eine neue Fiberglasangel und den hoch effektiven Spezialköder leisten. Damit ließe sich seine Tagesmenge an gefangenem Fisch mühelos noch einmal verdoppeln.

 

"Und dann?", fragt der Fischer, weiterhin verständnislos.

 

Dann, entgegnet der ungeduldig werdende Unternehmer, könne er sich bald ein Boot kaufen, hinausfahren ins tiefe Wasser und das Zehnfache an Fischen fangen, sodass er in kurzer Zeit reich genug sein werde, sich einen modernen Hochseetrawler zu leisten!

 

Der Unternehmer strahlt, begeistert von seiner Vision. ‚Ja‘, sagt der Fischer, ‚und was tue ich dann?‘ Dann, schwärmt der Unternehmer, werde er bald den Fischfang an der ganzen Küste beherrschen, dann könne er eine ganze Fischfangflotte für sich arbeiten lassen.

 

"Aha", entgegnet der Fischer, "und was tue ich, wenn sie für mich arbeiten?"

 

Na, dann könne er sich den ganzen Tag lang an den flachen Strand setzen, die Sonne genießen und angeln.

 

"Ja", sagt der Fischer, "das tue ich jetzt auch schon."

 

 


Hierzu schreibt die Karrierebibel, also ein eher materialistisch angehauchtes Magazin:

 

"Warum die Parabel über den Fischer und Touristen gefährlich ist"


Wenn es bequem ist und ins Weltbild passt, muss es stimmen. Nach diesem Motto werden heute Geschichten gelesen, kommentiert, geteilt und unangenehme Wahrheiten ignoriert. Selektive Wahrnehmung und Selbstverstärkung sind aber denkbar schlechte Ratgeber und wirken wie Zement auf fluide Intelligenz. In diese Kategorie fällt auch die Parabel vom dösenden Fischer und Touristen …

 

Die ausführliche Parabel ist auch bekannt als „Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll. Er schrieb sie für eine Sendung des Norddeutschen Rundfunks zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai 1963.

 

Damals war sie gedacht als Provokation und Kritik am Selbstbewusstsein des neuen deutschen Wirtschaftsbooms. Den Menschen ging es gut, zu gut womöglich. Also belehrt der gönnerhafte Tourist den scheinbar faulenzenden ärmlichen Fischer – um am Ende festzustellen, dass er der Dumme ist, weil er einen arbeitsreichen, materialistischen Kreislauf beschreibt, der genau dort endet, wo er begonnen hat.

 

Böll mahnt, dass der Mensch nicht lebt, um zu arbeiten, sondern arbeitet, um zu leben.

 

Ich gebe zu, ich mag Heinrich Böll, aber seine Anekdote vom zufriedenen Fischer nicht. Ich mochte sie nie sonderlich. Denn sie so hübsch sie auch ist, genauso naiv ist sie.

 

Der naive Plot ist ein Pyrrhussieg der Einfalt

Die Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral gibt es inzwischen in zahlreichen Varianten. Mal mit Angler und Berater, mal mit mexikanischem Fischer und Investmentbanker. Ihr Problem aber ist immer gleich.

Die Anfangs- und Endsituation der Anekdote sind nur vordergründig identisch. In beiden Fällen döst der Fischer zufrieden im Hafen. In dem einen Fall aber muss er morgen schon wieder auf einen guten Fang hoffen, darauf, was ihm das Meer schenkt. Im zweiten Fall kann er ebenfalls seinem Beruf und seiner Leidenschaft nachgehen – er muss es aber nicht mehr. Riesenunterschied!

Mehr noch: Was wenn der Fischer morgen krank oder gar berufsunfähig wird oder irgendwann zu alt ist und nicht mehr fischen kann? Wovon lebt er dann? Wer versorgt dann seine Familie? Oder bürdet er diese Verantwortung ad hoc seinen Kindern auf, wodurch diese keine Wahl mehr haben, ob sie überhaupt Fischer werden wollen?

Zugegeben, das alles ist wilde Spekulation. Man kann eine solche Geschichte auch überinterpretieren und überstrapazieren, was ihr letztlich nicht mehr gerecht wird.

Parabeln wollen meist nur – im Gewand des pointierten Storytelling – einen wesentlichen Kerngedanken transportieren. Manchmal auch zwei oder drei.

Und so ist die Parabel und ironische Anekdote natürlich auch eine mahnende Erinnerung daran, jeden Moment, den wir satt und gesund sind, zu genießen und dankbar dafür zu sein. Ein Gedanke, der in unserer Überflussgesellschaft leider häufig viel zu kurz kommt.

Jeden Augenblick, den wir zufrieden mit guten Freunden verbringen, dürfen und sollten wir wertschätzen und nicht schon wieder durch die Sorgen an das Morgen miniaturisieren. Leben im Hier und Jetzt – nicht nur im Gestern und Morgen.

Sorgen machen

Dankbarkeit und Zufriedenheit sind zwei wesentliche Schlüssel zum Glück.

Mit dieser Interpretation der Geschichte bin ich sehr einverstanden. Ich fürchte nur, diese abstrakte Metaphorik kommt dabei viel zu oft zu kurz.

Die meisten sehen wohl eher nur den genügsamen Fischer, der über den kapitalistischen und gierigen Touristen triumphiert. Sie lesen die Anekdote und denken: Mit Arbeit verschwendet man nur seine Zeit. Ein paar Fische – und die Welt ist schön. Der Rest ist Dösen im sicheren Hafen.

Eine gefährliche Lesart.

Man kann die Geschichte nämlich auch anders lesen:

Es ist der Pyrrhussieg der Einfalt über die vorausschauende Vernunft. Die Geschichte eines trotzigen Naivlings, der einen gut gemeinten Rat ausschlägt, um seine Komfortzone nicht verlassen zu müssen. Es ist der selbstgefällige Triumph eines Träumers, der aufgehört hat, sich weiterzuentwickeln und seine Potenziale zu nutzen; der seinen beschränkten Horizont und den Mangel an Visionen zur Tugend erklärt und seine Talente lieber vergräbt, anstatt sie zu vermehren.

Diese Perspektive der Geschichte ist sicher unbequemer, vielleicht sogar für manche provokanter. Aber deswegen ist sie nicht weniger relevant.
Das Streben nach Glück

Natürlich fällt der Tourist in der Parabel auf der anderen Seite vom Pferd, indem er das einzig erstrebenswerte Glück darin sieht, Reeder mit eigener Fischereiflotte zu werden. Das individuelle Glück – es liegt für die meisten wohl woanders. Zwischen Großreederei und Alter-Mann-mit-Boot existiert schließlich eine breite Grauzone.

Genau für die aber macht die Anekdote blind.

Der Widerspruch, den wir hier aushalten müssen, ist nur ein scheinbarer: Leben im Hier und Jetzt – aber auch klug sein und an das Morgen denken, vorsorgen – und nicht zuletzt: sich stetig weiterentwickeln. Beide Pole schließen sich nicht aus und sind Teil derselben Medaille: Leben.

Das Streben nach Glück ist nicht zuletzt auch das: ein Streben. Glück fällt uns nur scheinbar in den Schoß. Und Wohlstand ist immer noch und überwiegend das Ergebnis beharrlicher Arbeit.

Leben, um zu arbeiten oder arbeiten, um zu leben – das suggeriert einen Gegensatz, wo keiner ist. Wir leben auch, wenn wir arbeiten.

Leben und Arbeit können wunderbar symbiotisch und harmonisch nebeneinander existieren. Sogar erfüllend wirken – erst recht in einem Beruf, in dem wir entdecken, was alles in uns steckt. Und selbst dieser Beruf kann sich im Laufe des (Arbeits-)Lebens immer wieder verändern.

Man kann das alles wegdösen. Vielleicht sogar verschlafen ohne böses Erwachen.

Klüger aber handelt, wer den Weckruf eines zufälligen Touristen in seinem Leben nicht einfach mit einer Pointe wegwischt, um sich wieder schlafen zu legen, sondern den Impuls zur Selbstreflexion nutzt. Womöglich steckt in uns mehr als ein Fischer – ein Meer voller Möglichkeiten.


Ich halte die Einstellung für nachvollziehbar und aus der Sicht des Autors durchaus logisch. Jeder hat und darf natürlich seine eigene Meinung dazu haben, das macht das Leben auch farbenfroh.

 

Ich finde, dass gerade die Angst- und Panikmache um Sorgen, Versorgung, Kümmern und Anstrengungen den Menschen dazu macht was er nicht ist: unmenschlich


was macht das dt. Präfix "Ver-" mit dir?


Was machen die Substantive

Verbindung, Verfügung, Verstrickung, Verklemmung, Vernebelung, Verdichtung, Verhinderung, Verpflichtung, Versiegelung, Verblödung, 

mit dir?

 

Also ich weiß nicht wie es dir damit geht. Ich persönlich empfinde Beengung, Begrenztheit, Druck, Enge, angebunden sein, Bedeckung, Ungelöstheit oder allgemein Unfreiheit damit.

 

"Ver-" ist eine Vorsilbe die im deutschen vor Substandtive, Verben und Adjektiven gesetzt werden kann.

 

Der Duden hierzu: Bedeutungsübersicht "Ver-"

... drückt in Bildungen mit Substantiven oder Adjektiven und einer Endung aus, dass sich eine Person oder Sache [im Laufe der Zeit] zu etwas (was im Substantiv oder Adjektiv genannt wird) hin verändert
... drückt in Bildungen mit Substantiven oder Adjektiven und einer Endung aus, dass eine Person oder Sache zu etwas gemacht, in einen bestimmten Zustand versetzt, in etwas umgesetzt wird
... drückt in Bildungen mit Substantiven und einer Endung aus, dass eine Person oder Sache mit etwas versehen wird
... drückt in Bildungen mit Verben aus, dass eine Sache durch etwas (ein Tun) beseitigt, verbraucht wird, nicht mehr besteht
... drückt in Bildungen mit Verben aus, dass eine Person mit etwas ihre Zeit verbringt
... drückt in Bildungen mit Verben aus, dass eine Person etwas falsch, verkehrt macht
... drückt in Bildungen mit Verben aus, dass eine Sache durch etwas beeinträchtigt wird
... hat in Bildungen mit Verben keinen Einfluss auf deren Bedeutung


physische Substanzen im Kosmos und Raumfahrt ...


Ich würde mir wünschen, dass einige Wissenschaftler der NASA, ESA und sonstiger "Raumfahrtbehörden", die uns seit Jahrzehnten einen derartigen Schlonz weiß machen wollen, mal ein wenig in geistige Sphären aufsteigen würden.

 

Kommt aus eurer rationalen, intellektuellen Verstandesseele heraus und denkt einmal mit Herz und Gefühl.

 

Ein physischer Stern ist eine Contradictio in adjecto.

 

Denn was ist denn eigentlich ein Stern?

 

Da stellen sich heute die Physiker vor: Da oben brennt irgend etwas, ein Gas oder so etwas. Wenn sie herankommen würden an die Sonne, würden sie höchst erstaunt sein, gerade in der Sonne kein Brennendes, sondern ein Loch im Raum zu finden, so daß sie überhaupt zersplittern würden zu einem Staube, der dünner ist als jeder Staub, der auf der Erde gedacht werden  kann.


Es wäre nur das Geistige da. So sind auch die anderen Sterne, die wir sehen, nicht etwa jenes glühende, brennende Gas; da ist ganz etwas anderes. Angrenzend an diese Erde, die wir bewohnen, die ihre physischen Stoffe und ihre physischen Kräfte hat, ist der allgemeine Weltenäther.

Dieser allgemeine Weltenäther wird uns sichtbar dadurch, daß, wenn wir einfach so hineinschauen in den Äther, unser Sehraum begrenzt ist; er scheint dann blau umgrenzt.#

 

Und jetzt kommt's, Steiner wie er leibt und lebt: **grins**


"Aber jetzt überhaupt noch zu glauben, daß da im Kosmos physische Substanzen herumbummeln, so wie man im materialistischen Denken es sich vorstellt, das ist eine kindische Vorstellung. Da bummeln gar nicht physische Substanzen herum, sondern wo ein Stern ist, ist etwas ganz anderes."

 

Man kommt überhaupt allmählich, wenn man im Ätherischen immer weiter geht, aus dem Raum ganz hinaus in jene Sphären, wo die Götter leben. Und jetzt stellen Sie sich ganz lebhaft vor eine seelische Beziehung von Mensch zu Mensch, die sich körperlich auslebt.

 

Drastisch ausgedrückt, stellen Sie sich vor, Sie werden von einem Menschen geliebt; der streichelt Sie, Sie spüren das Streicheln. Es wäre kindisch, wenn Sie sich vorstellen würden, an der Stelle, wo die Streichelströme gehen, da sei, wenn Sie nicht hinschauen, physische Materie.

 

Sie werden gar nicht angestrichen mit physischer Materie, es ist ein Vorgang da, und das, was das Wesentliche ist, ist eine Seelenempfindung, die des Streicheins. So ist es, wenn wir hinausschauen in die Äthersphären. Die Götter in ihrer Liebe streicheln gewissermaßen die Welt.


Es ist ein ganz ordentlicher Vergleich: sie liebkosen die Welt, sie berühren sie an gewissen Stellen; nur dauert dieses Berühren sehr lange, weil die Götter dauernd sind. Aber dieser Ausdruck der Liebe im Äther, das sind die Sterne. 


Das sind sie wirklich; da ist gar nichts Physisches. Und einen Stern sehen heißt kosmisch dasselbe, wie eine Berührung, die aus der Liebe der Menschen hervorgegangen ist, verspüren.

 

Danke Rudolf!

 

Auszug aus GA 239, "Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge aus  dem Jahre 1924"; Seite 144 ff


Wie Du denkst ...


Wie du über die Welt denkst, so offenbart sie sich!

Raphael d'Bael (Juli 2018)


oder wie es Robert Betz so schön zusammenfasst:

 

"Wie du über das Leben denkst, so offenbart es sich in den Ereignissen und Zuständen deines Lebens"

Deine von dir erfahrene Lebenswirklichkeit muss sich nach deinen Gedanken und Glaubenssätzen über das Leben ausrichten.

 

Welche Sätze fielen von deinen Eltern in deiner Kindheit über ‚das Leben’?

 

Du hast sie unbewusst übernommen und dein Leben spiegelt dies heute wieder, falls du sie dir nicht bewusst gemacht und dich entschieden hast, neu über das Leben zu denken. Kannst du dich an irgendeinen positiven Satz über das Leben erinnern?

Wer denkt und glaubt: „Das Leben ist schwer“, der kann auch morgen nicht mit einem leichten Leben rechnen, denn: Dir geschieht nach deinem Denken / Glauben. Das Leben kann sich nur deinem Bewusstsein entsprechend entfalten.

Wenn du glaubst, das Leben sei ein Kampf, dann schickt dir das Leben vermeintliche Gegner, damit du was zu kämpfen hast.

Wenn du glaubst: „Im Leben bekommt man nichts geschenkt“, dann erschaffst du Mangel und Bitterkeit und übersiehst die vielen Geschenke an jedem Tag.

Wie wir das Leben bisher erfahren haben, ist unser individuelles wie gemeinschaftliches Schöpfungswerk. Jeden Tag gestalten wir dieses Leben durch die Qualität unserer Gedanken, Gefühle, Worte und Handlungen.

 

Denkst, fühlst, sprichst und handelst du aus der Liebe oder aus der Angst, verbindest du oder trennst du dich von anderen durch Verur-teilung, schwingt diese Erde durch dich höher oder niedriger?

 

Auch wie du über andere Wesen denkst, ob du sie respektierst, akzeptierst oder bewertest und kritisierst, wird sich in deinem Leben wider spiegeln. Es wirkt das Gesetz der Resonanz!

Entscheide dich heute noch einmal bewusst, welche Welt, welches Leben du morgen erfahren möchtest.


Warum ich mir schwer tue mich zum höheren Selbst zu entwickeln


Ich bin auf diesem Planeten zum wiederholten Male inkarniert um mich zu meinem höheren Selbst, meinem höheren Ich, zu entwickeln und als göttliches Wesen in die nächste Stufe der Evolution aufzusteigen.

 

Allerdings stoße ich auf sehr viele Barrieren, Verführungen, Versuchungen und Ablenkungen, die mich von meiner Entwicklung abhalten.

 

Ich lade dich ein, für dich selbst Gedanken zu machen, was dich alles von einem Aufstieg in höhere Dimensionen abhält und gleichzeitg nachzudenken, wie du es ändern kannst. - für DICH!

 


Ich tue mir schwer ...

  •     weil ich überwiegend im Außen Bestätigung und Anerkennung suche, anstatt mich zu mir nach innen zu wenden.
  •     weil ich für alles was ich tun möchte ein Rezept, eine Anleitung benötige, als mir selber Gedanken über die Ausführung zu machen.
  •     weil ich von unendlicher Naivität umhüllt bin und nichts hinterfrage.
  •     weil ich in der materialistischen, werte-orientierten, physischen Welt lebe, die mehr die Denkweise des Habens anstatt des Seins praktiziert.
  •     weil ich zielgerichtet, zeitortientiert und mit der Sucht nach materiellem Glück durch mein Leben gehe, anstatt mich zeitlos und entspannt, gelassen auf den Weg zu meiner eigenen Glückseligkeit zu machen.
  •     weil ich anderen Menschen den Erfolg und das Glück nicht gönne (Neid, Missgunst).
  •     weil ich die Meinung anderer nicht akzeptiere (stetiger Widerspruch und Aberglaube) und somit mich selbst nicht annehmen und akzeptieren kann.
  •     weil ich sämtliche Objekte und Subjekte bewerte, ver- und beurteile und eventuell noch Wesen ohne ihnen begegnet zu sein vorverurteile ...
  •     weil ich andere Wesen für meinen Hass und meine Unliebe verantwortlich mache.
  •     weil ich stets und überall einen Leitwolf, einen Führer, einen Lehrer, eine "Führungspersönlichkeit", einen Guru benötige, der mir Rezepte und Anleitungen für ein sorgenfreies Leben gibt und mir die Unsicherheit nimmt.
  •     weil ich einen erheblichen Mitteilungszwang vorweise, anstatt mit mir selbst in Kommunikation zu gehen.
  •     weil ich nicht mal für mehrere Stunden einfach die Klappe halten und bei mir bleiben kann (Logorrhoe)
  •     weil ich mich für meine Verhaltensmuster aus der Kindheit hasse, diese nicht akzeptiere, liebevoll annehme und ergo nicht loslassen kann.
  •     weil meine Glaubenssätze über Äonen tief in meiner Seele manifestiert sind und mir nicht bewusst ist, mit welcher Last ich durch mein Leben gehe.
  •     weil ich den Anspruch habe, dass andere (meist Männer) für mich die geistige und physische Arbeit erledigen sollen.
  •     weil ich den Anspruch und das Forderungs- und Wunschdenken habe, dass sich andere gefälligst um mein Wohl und mein Glück zu kümmern haben.
  •     weil ich getrieben von Ängsten und Zweifel nicht offen und interessiert dem Leben entgegentrete.
  •     weil ich mir durch die Nichtannahme der Ängste den Zugang zu neuen Erlebnissen oder Erfahrungen blockiere, anstatt offen mit meinen Ängsten umgehe und daraus Kraft schöpfe.
  •     weil ich keine konsequente Linie für die Erreichung meiner Ziel gehe, sondern mich von jedem noch so kleinen Windhauch von aussen umhauen lasse.
  •     weil ich zu einseitig von meinen eigenen Gefühlen getrieben bin und ich mich nicht empathisch auf Mitmenschen einlassen kann.
  •     weil ich stets die Gesellschaft suche um nach Mitleid, Zuneigung, Bestätigung, Aufforderung, Hilfe zu gieren und zu haschen.
  •     weil ich mich ausschliesslich auf die Gemeinschaft (Staat, Kirche, Vereine, Ehe, Elternhaus) verlasse, dass die für mich tätig werden.
  •     weil ich das ständige narzisstische Verlangen habe mich im Aussen zu präsentieren was ich alles denke, fühle und handle, anstatt bei mir im Innen selbst diese Erfahrung zu lieben und zu bestätigen (anzuerkennen) - denke mal über Facebook, Twitter, Instagram, etc. bzw. Social Media allgemein nach!
  •     weil ich über einen längeren Zeitraum von drei Tagen nicht alleine mit mir selbst sein kann um in mich hineinzuhören.
  •     weil ich für jeden meiner intellektuellen Gedankengänge eine Zweit- und Drittmeinung von außen einholen muß.
  •     weil ich in dem Glaubenssatz lebe, dass ich alles brauche, muss oder soll. (Einen Scheissdreck muss ich!)
  •     weil ich lieber vorgefertigte Gedanken und Lösungen annehme, als mich selbst in das Denken - Fühlen und Tun zu bewegen. (Pauschalurlauber)
  •     weil ich größte Angst davor habe etwas alleine zu unternehmen (z.B. Urlaub machen, Essen, in die Natur gehen, ein Musikkonzert anhören, Spazieren gehen, im Wald leben, etc. - die Reihe ist unendlich!!!)
  •     weil ich in Vorlesungen, Schulen, Vorträgen, etc. wort- und minutiös genau alles mitschreiben und notieren muß um es anschließend auswendig zu lernen.
  •     weil ich unentwegt und ständig Menschen um mich herum haben muß (Nicht-allein-sein-können), die mir meine Unsicherheit, mein Leid und Opferdasein bestätigen.
  •     weil ich mich lieber als Opfer darstelle als dass ich meine männliche Seite (in mir) als Vorbildfunktion annehmen kann und zum Schöpfer werde. (lieber klagen statt handeln)
  •     weil ich inkonsequent meine Ziele verfolge.
  •     weil ich des Laberns willen unendlich labere - sprachlos, bedeutungslos, inhaltlos.
  •     weil ich naiv alles für wahr annehme (Wahrnehmung!!!) was mir vorgesetzt oder vorgelebt wird.
  •     weil ich ständigen Gemütsschwankungen ausgesetzt bin und dadurch mein Umfeld verwirre.
  •     weil ich zu abhängig von irdischer Materie sind.
  •     weil ich im ständigen Kampf gegen die Natur bin indem ich mich absolut künstlich ernähre, verhalte und kommuniziere.
  •     weil ich mich mit meinen Zwängen und Süchten nicht identifiziere, d.h. nicht erkennen, wahrhaben, annehmen und akzeptieren will.
  •     weil ich nichts erkennen und mir nicht helfen lassen will (Beratungsresistenz), sondern eher erwarte, dass andere die Arbeit für mich erledigen.
  •     weil ich mich stets und ständig verstecke. Hinter Masken, Rollen, Sonnenbrillen, Schminke, Klamotten, Bikinis, Wonderbra, Zimmertüren, Gardinen, Fassaden, etc.
  •     weil ich sehr stark mit den blockierenden Gefühlen der Scham, der Schuld, der Angst, der Wut, des Zorn, der Gier, der Missgunst, der Habsucht, der Völlerei (Begierde) usw. konfrontiert werde und
  •     weil ich von diesen Gefühlen, die vom Außen kommen und im Innen durch das eigene Denken manifestiert sind, gegeißelt und im Zaun gehalten werde.
  •     weil sich meine Gedanken stets um, für und vor allem wegen anderen (das Außen) drehen.
  •     weil Menschen seit jeher mit Glaubenssätzen, Verhaltensregeln und Bestimmungen wie Gesetzen, Verordnungen, etc. manipuliert und gesteuert werden und sie eine wahnsinnige Angst haben, dem zu widersprechen.
  •     weil ich mir schwer vorstellen kann, entgegen dem Mammon zu wirken.
  •     weil ich im Raster (Matrix) der Dringlichkeit (Zeit) und Wichtigkeit (Materie) gefangen sind und den Ausgang nicht finde, weil ich schlafe, tiiieeeef schlafe.
  •     weil in mir tief drinnen steckt, dass es ohne eine kirchliche oder staatliche, soziale Unterstützung nicht geht und
  •     weil ich stets und überall nach Hilfe vom Vater Staat oder Mutter Kirche schreie (Thema Eigenverantwortung)
  •     weil ich mir schwer tue meine Komfortzone des Wohlstands und der Vollumsorgung und Verhätschelung zu verlassen und eigene, also Selbstverantwortung zu übernehmen.
  •     weil überwiegend Frauen (aber auch Männer) sich nicht sexuell öffnen können, da ihre Scham und Schuldgefühle, ummandelt von großer Angst, die Oberhand in ihrem Ego- und Verstandesdenken haben.
  •     weil ich mit Scheuklappen vor meinen Augen durch den Tag und die Gegend laufe und ständig mit sogenannten technischen Errungenschaften abgelenkt und beschäftigt werde und somit nicht die Gelegenheit nutze, das Schöne, das Wahrhaftige und das Zauberhafte um mich herum wahrzunehmen.
  •     weil ich verstrickt bin mit den materiellen Themen dieser irdischen Welt und mir keine Gedanken mache, dass es hinter dem Universum von Zeit, Raum und Wechsel die substantielle Wirklichkeit, die fundamentale Wahrheit zu finden ist.
  •     weil ich, durch niedere Schwinungen wie Scham, Schuld, Ärger, Angst und Wut, außer stande bin offen und demütig sowie interessiert und staunend in die Welt und vor allem auf Wesen zu blicken, die mir entgegen strahlen.
  •     weil, gerade Frauen, von einer unrealistischen romantischen Ehe, Partnerschaft und Familie träumen, die eine reine zivilisatorische Erfindung des Menschen ist und niemals funktionieren kann, da diese Gedanken einzig und allein auf Bedürftigkeit und Verpflichtung aufgebaut sind und mit bedingungsloser Liebe überhaupt nichts zu tun haben. Träumt weiter ...
  •     weil die Bedürftigkeit (müssen, brauchen, sollen) vieler Menschen so hart in deren Köpfen eingehämmert ist, dass sie es gar nicht schaffen können, von alleine aufzuwachen. Es tut mir leid für euch ...
  •     weil das gesamte Geschwätz von "sozial" die größte Heuchelei auf Erden ist, die nichts anderes erzeugt als Abhängigkeiten und Anspruchstellung sowie Forderungen der vermeintlich Bedürftigen an den Staat (und dessen "Sozial"-Einrichtungen) sowie die Kirche mit ihren caritativen Institutionen.
  •     weil ich seit Kindheitstagen auf spezielle Glaubensätze programmiert werde und
  •     weil ich seit diesen Tagen vorgelebt bekam, dass man für jeden Scheißdreck einen Rat von Außen einholen muß, anstatt mal in mich hinein zu hören und auf mich selbst zu verlassen. (Selbstreflektion und Selbststärke)
  •     weil ich ohne Bewusstsein tierische Produkte in mich hineinfresse und -stopfe und mich noch darüber wundere, was das aus meinem eigenen Körper und Organen macht. => "Du bist was du frißt!" - glaub ich wirklich nicht, dass Antibiotika, Amphetamine, Steroide, Kunstdünger, Zuchtstoffe und Mastbeschleuniger sowie Krankheiten der Tiere spurlos an mir vorüber gehen?
  •     weil ich maß- und sinnlos Bier, Wein, Schnaps und Cocktails in mich hineinschütte. Am besten schon zum Frühstück um den Kater vom Vorabend gleich wieder zu betäuben. Weniger ist manchmal mehr. Vor allem ein Produkt der Natur einmal bewusst und wertschätzend genießen und souverän mit der Materie umgehen.
  •     weil ich möglichst früh mein maßloses Verhalten vorbildmäßig an meine Kinder übertrage und vorlebe und somit dem Nachwuchs dadurch schon den Weg zu geistig-seelischer Entwicklung blockiere. Das Gesetz von Ursache und Wirkung: Jede Ursache hat eine Wirkung, jede Auswirkung hat eine Ursache!
  •     weil ich teilweise hilf-, plan- und konzeptionslos einfach im Raum stehe und nicht weiss was ich mache oder wollen soll. Ich kann nichts mit mir anfangen. :-(
  •     weil ich teilweise hochgradig vor lauter Gier, Ohnmacht, Hilflosigkeit und Realitätsverlust nur blöd herumstehe und dadurch den Weg anderer Menschen blockiere. "Ja, Mensch, du bist ein Behinderer, ein Blockierer, wenn du nicht weißt was du willst! - geh' mir endlich aus dem Weg, du Vollpfosten!"
  •     weil ich durch Ärger, Enttäuschung, Gier, Mißgunst, Zeitdruck, hoher Erwartungshaltung, Schuld, Scham und Angst mit meinen Gefühlen und Gedanken auf sehr niedriger Schwingung unterwegs bin und dadurch mehr an die Materie gebunden und verstrickt bin. Und das Schlimme kommt noch obendrauf: ich merken es nicht! - weil mir die Gabe zur Selbstreflektion fehlt ...
  •     weil ich schlicht und einfach ein anderes, von anderen bestimmtes Leben lebe und nicht ich selbst, authentisch, natürlich und lebensfroh bin.
  •     weil ich andere Wesen für ihre natürliche, authentische und alternative Lebensart öffentlich kritisiere und verurteile und mir somit, gem. Ursache und Wirkung, mein eigenes Leid erschaffe.
  •     weil mir nicht bewußt ist, dass Reden Silber und Schweigen (=Stille) Gold ist!
  •     weil ich labere um des Laberns willen und mich gerne selber reden hören: Die größte Krankheit der Frauen = Logorrhöe!
  •     weil ich nicht in der Lage bin, mein eigenes sekündliches Denken zu beobachten und damit umzugehen. (Wenn einige Menschen mal ein Video über sich sehen würden, was sie den ganzen Tag an geistigen Müll durch leeres, sinnloses Quatschen, Handlungen oder im Internet zu Selbstdarstellung zum Ausdruck bringen ...)
  •     weil ich mich verzweifelt an andere Menschen klammere um von ihnen vermeintliche Sicherheit, Liebe, Vertrauen und Anerkennung zu empfangen.
  •     ... weil ich bis ins hohe Erwachsenenalter von meinen Eltern (meist Mütter) nach deren Vorstellungen umsorgt, versorgt, gekümmert, erzogen, "bemuttert" (wie das Verb schon passend ausdrückt), manipuliert, bevormundet, gepflegt und gesteuert werde, in der Fehlannahme, dass eine Seele die Verantwortung für sich selbst übernehmen kann - Der Kamm steigt mir hoch, wenn ich erwachsene Jugendliche sehe die noch mit der Mama oder dem Papa in Urlaub fahren.
  •     ... weil ich sämtliche gesundheitlich schädlichen Einflussfaktoren wie Flourid, Salz, Zucker, Nikotin, Koffein, Alkohol, tierische Proteine, Arzneimittel, pharmazeutische Produkte uvm. von meinem "scheinbar" hochintelligenten, rational und intellektuell denkenden Verstand und Ego nicht wahrnehme und als solche ernst genommen werden kann.
  •     ... weil ich eine tierische Angst davor habe in der sogenannten Gesellschaft als Verschwörungstheoretiker oder Pessimist oder gar als Außenseiter abgestempelt zu werden. Es gehört schon sehr viel Mut dazu gegen den Schwarm zu schwimmen! Ich freue mich wenn ich auf menschliche Wesen stosse, die nicht dem "Mainstream" folgen, sondern ihr eigenes Ding drehen.
  •     weil ich ständig auf meine Außenwirkung bedacht bin, anstatt mich mal um mein "wesen"tliches, eigenes Ich zu kümmern, so wie es Innen ausschaut ... :-(
  •     weil ich 80% meiner Zeit damit veranstalte, darüber nachzudenken und zu handeln, was denn als nächstes in meinen langsam fetter und kranker werdenden leiblichen Körper hineinzustopfen sei.
  •     weil ich es einfach nicht raffe, dass meine "Erzieher" vor lauter Angst vor dem Alleinsein, dem Altern, der "finanziellen, materiellen Versorgung" im Alter, der Verantwortung und Verpflichtung und vieles mehr, nicht von ihnen loslassen können.

 

Ja es gibt unzählige Gründe die mich vor meinem Aufstieg in eine höhere Dimension aufhalten. Sicherlich fallen dir noch viel mehr ein. Allerdings darf ich mir stets bewusst vor Augen führen, dass ich es bin, und nur ich alleine, der daran etwas ändern kann.

 

Mit der Beschäftigung und der Schärfung meiner zwölf Sinne, bin ich in der Lage, den Mut, die Stärke, die Akzeptanz, das Herzdenken und die Willenskraft aufzubringen.

 

Ich lade dich ein, dir über die zwölf Sinne und die sieben Chakren gezielte Gedanken zu machen. Inhaltlich gebe ich dir Anregungen in meinem Blogs auf Raphael de Bael oder Frank Carl Maier - der Maier von Franken.


DIR SELBST


lache mit dir ..., vertraue dir ..., mache es ..., besorge es dir ..., liebe dich ..., kümmere und achte dich ..., versorge dich ..., schaue dich ... freue dich mit dir ..., akzeptiere dich ..., lebe dich ..., unternehme etwas ..., kreiere, schaffe etwas ..., denke an dich ..., 

 

... S E L B S T

 

 

Wir alle sind fast zu 100% "aussenorientiert". Stetig ist unser Blick auf andere, Dritte gerichtet.

 

Ich bin nicht auf dieser Welt um anderen zu dienen, oder es ihnen recht zu machen. Ich bin auf dieser Erde in meinem diesigen Leben um mich zu entwickeln zu meinem höheren Selbst - und das kann nur ich selbst erledigen! - klarer geht es doch nicht, oder?

 

So suche nicht bei anderen, was du selbst nicht hast!

Schaffe es dir, du hast die Schöpferkraft in dir (selbst)

 


Selbstreflektion - ich bin ein Egoist!


Ständig bin ich auf der Suche,

 

... was ich anderen Wesen geben,

... wie ich anderen Wesen helfen,

... was ich für andere Wesen tun,

... wie ich es anderen Wesen recht machen kann ...

 

Wann, mein Lieber / meine Liebe denkst du mal an mich?

Dein >höheres< Selbst (EGO)

 

Raphael de Bael (2018)

 


 

Das Leben ist das Spiel der Polaritäten. Männliches (GEBEN) und Weibliches (NEHMEN) Prinzip suchen gemäß dem Gesetz der Schwingung nach Ausgleich, nach Balance, nach Ausgeglichenheit.

 

Ein Mensch, der ständig nur gibt, wird ebenso wie ein Mensch, der ständig nur nimmt, nicht glücklich. Seine Seele wirkt in Dissonanz (Dissonanz; lat.: dis = „unterschiedlich, auseinander“ und sonare = „klingen“)

 

"Mit dem Moment, an dem ich mir den Mut

und den Willen nahm, nur für mich da zu sein,

ab dem Moment war ich frei und glücklich."

 

Frank Carl Maier (2018)

 

 

Sei doch einfach Egoist (Wikipedia: Der Egoist steht für einen „Ich-bezogenen“ Menschen)

  • was ist daran verwerflich?
  • was ist daran schlimm?
  • was ist, wenn es mir damit besser geht?

Der Vorwurf ein Egoist zu sein, kommt in unserer sogenannten sozialen, zivilisierten "Gesellschaft" sowieso nur von Menschen, denen man es nicht recht machen kann und die eine überhöhte Erwartungshaltung an das Außen, an andere und an die Gesellschaft haben.

 

Egoismus, also reines „Eigeninteresse“, „Eigennützigkeit“, das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“, ist doch in keinster Weise verwerflich oder schlimm.

 

Es bedeutet überhaupt nicht, dass ein Egoist rücksichtslos, apathisch ist, andere Wesen behindert oder manipuliert oder über Leichen geht oder dass es andere Wesen nicht liebt.

 

Vor allem bedeutet es nicht, dass ein Egoist ein narzisstisches Verhalten an den Tag legt.

 

Nein, im Gegenteil. Es ist ein Wesen, das in der Lage ist, sich um sich selbst zu kümmern, selbst Verantwortung zu übernehmen, für sich selbst zu sorgen, sich selbst anzunehmen wie es ist und vor allem sich selbst zu lieben!

 

Ich bin der Meinung, dass ein Egoist, das sozialste Wesen auf Erden ist.

 

Ein fürsorglicher Egoist, 

  • behindert andere Wesen nicht,
  • er steht anderen Wesen nicht im Weg,
  • er überfordert andere Wesen nicht,
  • er beleidigt, verurteilt und bevormundet andere Wesen nicht

kurzum, nur ein Wesen, das sich primär um sich selbst kümmert und wahrhaft in der Lage ist sich selbst zu lieben, ist in der Lage auch für andere Wesen dazu sein, nach seinem Maß und in seinem Willen.


Jedoch haben gerade Frauen ein sehr großes Problem damit, da sie durch ihre "soziale" Prägung die sie ausschließlich nach außen orientieren lässt, sich primär um sich selbst zu kümmern. 


Daher tun sie sich schwer sich selbst zu lieben, vertrauen, befriedigen, bestätigen und erkennen. Was allerdings die Grundlage dafür ist einen anderen zu lieben, akzeptieren, erkennen und vor allem sich dem Leben zu öffnen.


Ich habe sehr großes Verständnis für die prekäre Lage nahezu aller Frauen, da sie über Äonen in dieses Verhalten gezwängt wurden wie in ein Korsett. 


Nur aus dieser Lage kommen sie nur selbst heraus. Durch LARA, die liebevolle Annahme und Akzeptanz von allem-was-ist und witreichender Verzeihung.


Wer nicht verzeihen kann ist nicht in der Lage zu lieben!


Nur das sag einmal einem Menschen der auf diesen Ohren taub ist.

 


Würde ein jedes Wesen sich nur um seinen eigenen Scheißdreck kümmern ...

es wäre Friede auf Erden!

Raphael de Bael (September 2018)


Werde Egoist - Deine Seele dankt es dir!


Egoist - Falco

 

Die ganze Welt dreht sich um mich - Denn ich bin nur ein Egoist
Der Mensch, der mir am nächsten ist - Bin ich, ich bin ein Egoist
Ganz oben auf der Liste - Ja da stehe ich
Du mußt mir schon verzeih'n - Aber ich liebe mich
Das obwohl ich überaus und Durchaus kritisch bin
Hab ich den ganzen lieben langen Tag Nur mich im Sinn
Ich habe über meinem Bett 'nen Spiegel angebracht
Damit mein eig'nes Spiegelbild Mir meinen Schlaf bewacht
Und ich will niemanden wollen Nein, ich will, dass man mich will
Bis ich kriege was ich brauche Halt ich niemals still
Die ganze Welt dreht sich um mich - Denn ich bin nur ein Egoist
Der Mensch, der mir am nächsten ist - Bin ich, ich bin ein Egoist
Liebe kommt von lieben - Und ich fange bei mir an
Und mit ein bisschen Glück - Bist eines Tages du mal dran
Ich … bin ein Egoist!


Verstrickungen und Verpflichtungen


 

Löst euch von den Verstrickungen, Verflechtungen, Verbindungen, Verpflichtungen, Verantwortungen des Alltags, vernichtet euer Zivilisationssystem, lebt in der Liebe zum Handeln und ihr seid frei!

 

"Freie Meinung heißt eigene Meinung und nicht blöd' irgendwelchen Vollpfosten nachblabbern!"


Opposition und Souveränität


 

Sofern ich willens genug bin, meine Glaubenssätze und Verhaltensmuster zu hinterfragen und mich aus den alltäglichen Verstrickungen und Verpflichtungen des Systems zu lösen, ist es ratsam mir das Prinzip der Polarität zu vergegenwärtigen:

 

„Alles ist zwiefach, alles ist polar; alles hat seine zwei Gegensätze; Gleich und Ungleich ist dasselbe. Gegensätze sind ihrer Natur nach identisch, nur in ihrer Ausprägung verschieden; Extreme begegnen einander; alle Wahrheiten sind nur Halb-Wahrheiten; alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden.“ - Das Kybalion

 

 

Oppostion

 

Das bedeutet ich suche mir zu jedem Attribut, welches mir im Alltag begegnet, das oppositionelle, den Gegensatz. Alsdann beginne ich den "alten" Glaubenssatz oder meine Verhaltensweisen in das Gegenteil zu verwandeln, zu transformieren und zukünftig souverän (siehe unten) mit den Begebenheiten und Gegebenheit in meiner Welt umzugehen.

 

Innen / Aussenbetrachtung

Wichtig dabei ist, gerade bei Glaubenssätzen und Verhaltensmustern, die ebenfalls oppositionelle Betrachtung von Innen und Außen. Also ist es bei mir oder ist es bei oder zu anderen? Wir sind zu 99,9% auf die unbewusste Orientierung durch und in das Außen programmiert.

 

Also zum Beispiel, das Gegenstück zu Außenorientierung ist Selbstbewusstsein, das von Verpflichtung ist Befreiung, das Gegenteil von abhängig ist unabhängig, ich transformiere die Fremdbestimmung von außen in meine innere Selbstbestimmung, usw.

 

Am besten du suchst im Duden oder im Internet nach Antonymen!

 

verknotet - gelöst

verspannt - entspannt

süchtig - unabhängig

unzufrieden - in Frieden mit mir

schlecht gelaunt - gut gelaunt

lustlos - planerisch, kreativ, lustig

 

Fremdbestimmung - Selbstbestimmung

Depression - Freude, Lust

Hilflosigkeit - Kreativität

Langeweile - Kurzweil

Unterdrückung - Freiheit

Manipulation - Selbstverantwortung

 


Souveränität

 

"Unter dem Begriff Souveränität (französisch souveraineté, aus mittellateinisch superanus ‚darüber befindlich‘, ‚überlegen‘) versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher Selbstbestimmung. Diese Selbstbestimmungsfähigkeit wird durch Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Rechtssubjektes gekennzeichnet und grenzt sich so vom Zustand der Fremdbestimmung ab."

 

ok, das heißt für mich, wenn ich mit einem (evtl. inneren) Konflikt konfrontiert bin, wenn ich in eine Begebenheit oder Sache verstrickt, verbunden oder vielleicht sogar abhängig, süchtig von etwas bin, versuche ich souverän (über den Dingen stehen) damit umzugehen.

 

 


Mich gibt es nicht!


Du versuchst mit mir zu reden - aber du sagst nichts

Du versuchst mich zu sehen - und wirst mich nicht erkennen

Du versuchst mir zu schreiben - und erhältst keine Antwort

Du versuchst mich zu verletzen, zu zerstören - und wirst mich nicht treffen

Du versuchst mich zu hören - und du vernimmst nichts

Du versuchst mich zu fühlen - aber du spürst nichts

Du versuchst mich zu riechen - und du kannst nichts entdecken

Du versuchst mich zu lecken und schmecken - aber du hast keinen Geschmack

Du versuchst mich zu verstehen - und du hast keine Ahnung

Du versuchst an mich zu denken - und doch bemerkst du nichts

 

Sei dir bewusst, ich bin nur eine Illusion in deinem Kopf - mich gibt es nicht!

 

Raphael de Bael (August 2018)


Überlege dir wie wichtig deine dir gottgebenen 12 Sinne

für die Wahrnehmung deines Umfeldes,

deiner Umwelt, deiner Welt, deines Universums sind!


Ich suche und ich finde ...


 

Mein ganzes Leben hetze und rackere ich durch den Alltag, minütlich und sekündlich, zeitgetrieben - auf der Suche nach Bestätigung, Erfüllung und Befriedigung -  erfolgsgetrieben.

 

Ich suche nach Liebe, Sicherheit und Geborgenheit bei meinen Mitmenschen.

 

Ich suche nach Schönheit und Gesundheit bei Ärzten und Heilern.

 

Ich suche nach Wahrheit und Wirklichkeit in Zeitungen und Nachrichten.

 

Ich suche nach Gerechtigkeit bei Richtern und Anwälten.

 

Ich suche nach Mut und Stärke in Fitnesscentern und Bodybuilding-Buden.

 

Ich suche nach Befriedigung meiner vermeintlichen, scheinbaren Bedürfnisse im Stofflichen und Materiellen.

 

Ich suche nach meinen Tugenden allerdings durch die Erfüllung anderer.

 

Ich suche Zeit meines Lebens ...

 

allerdings immer am falschen Ort - im Außen!

 

Würde ich erwachen und erkennen, dass ich nur im Innen, in mir, bei mir selbst alles finden kann, was ich im Außen suche, ich wäre von Reichtum und Frieden vollends umgeben!

 

Ich kann Liebe, Schönheit, Gesundheit, Wahrheit, Wirklichkeit, Gerechtigkeit (Ausgeglichenheit), Weisheit, Stärke und meine 1000 Tugenden nur in mir selbst finden.

 

 


Das ist Miss Lingen aus Langen


Ich schau' in ihre Augen,

in ihr Gesicht,

sehe ihre Mimik, ihre Aura,

mehr seh' ich nicht.

 

Miss Mut, Miss Achtung, Miss Trauen, Miss Gunst, die vier,

sowie Miss Gönnen, und Miss Verständnis, gesellen sich zu ihr.

 

Da kommt noch eine Dame!

Gräfin von Unsicherheit und zu Angst, die Arme.

 

Was ist nur mit diesen Frauen los - denkt es jetzt in mir.

 

Ich habe Mitgefühl, Verständnis und Vertrauen.

Helfen kann ich ihnen dennoch nicht, den Frauen.

 

Ist denn alles uferlos?

Nein, da kommt Miss Lungen rein;

soooo schlimm kann es ja nicht sein.

 

Da fällt mir aber uferlos ein "Stein am Rhein" vom Herzen.

 

Raphael de Bael (September 2018)


Sklaven


 

Ich bin ein Sklave,

ein moderner Leibeigener,

verkettet in die Gegebenheiten eines Systems,

an das ich selbst glaube,

dass es existiert.

 

Der zentrale Punkt ist,

ich glaube daran,

dass es wirklich existiert!

- ist es denn wahrhaftig wahr?

 

 

 

Was passiert, wenn du dich noch heute

aus den gesellschaftlichen, zivilisatorischen

Versicherungen, Verstrickungen, Verkettungen,

Verpflichtungen, Verbindlichkeiten, Verbrüderungen

lösen wirst, wessen du glaubst dass es deine Wirklichkeit ist?

 

Lebst du dann (nicht mehr)?

Ich lade dich ein, dein Denken und Glauben zu ändern!

 

Raphael de Bael (September 2018)



No tree, it is said, can grow to heaven unless its roots reach down to hell.” - C.G. Jung

Die "Erzählung" über die Versklaverei:


Lass dich nicht vom Aussen, von der Masse, den Autoritäten, den wahrhaftig "Mächtigen" provozieren, hetzen, führen, verlocken, anstiften, heilen, verleiten, ablenken, verführen, versorgen! - Mache es selber!

 

Schenke deinem eigenen Ich-Sein

Glauben und Vertrauen. Du bist - ewig!




bedingungsloses Glück


Über Äonen dachte ich,

wenn es meinen Liebsten gut geht,

wenn ich für sie da bin, ihre Wünsche erfülle,

sie zum Lachen bringe, sie fröhlich sind,

geht es auch mir gut, bin ich glücklich.

 

Die Werbung suggeriert uns:

"Ist die Katze gesund, freut sich der Mensch."

- das ist insofern ja auch richtig!

 

Das einzige was dabei zu berücksichtigen und zu beachten ist:

 

Der Mensch ist nicht für andere Wesen verantwortlich.

 

würde ein Jeder sich nur um seinen eigenen Scheißdreck kümmern ... - es wäre Friede auf Erden!

 

Jeder ist seines eigen Glückes Schmied!

 

kümmere dich um DEIN Wohl, DEINE Stimmung, DEINE Schwingung und achte nicht auf andere! - dann erlebst DU bedingungslose Glückseligkeit.

 

Raphael de Bael (September 2018)

 

<== Das chinesische Zeichen links ist übrigens das Symbol für Glückseligkeit. - Ich nenne es "ein Männchen schaut zum Fenster hinaus in die Welt"


Happiness oder Glückseligkeit - manch einer übersetzt es auch mit bliss oder contentment. Nichtsdestotrotz, nebenstehendes Video von Steve Cutts beschreibt meiner Ansicht nach die ausweglose Situation heutiger Menschen in der Zivilisation ziemlich genau.

 

The story of a rodent's unrelenting quest for happiness and fulfillment. Music: 'Habanera' by Bizet and 'Morning Mood' by Edvard Grieg; lookout for more @ www.stevecutts.com



Problem? - Problem!


Pro·b·lem
Problém /Substantiv, Neutrum [das]

schwer zu lösende Aufgabe; nicht entschiedene Frage

"die Probleme der Menschheit"

 

etwas, was Ärger, Unannehmlichkeiten bereitet

"die Probleme wachsen mir über den Kopf"


Wenn ich mich frage welche Probleme ich in meinem Leben habe, fällt mir tatsächlich nur ein zentraler Punkt ein, der das Tor zu vielen weiteren Problemen bzw. Schwierigkeiten aufstösst.

 

Ich sehe als das zentralste Problem in meinem Leben die Verbundenheit, die Verstrickung meines Ichs, meiner Persona, meines Individuums in das zivilisatorische, gemeinschaftliche System, die Matrix, das Gedankenmuster, das mir inne liegt und das ich mir eigens und selber geschaffen habe!

 

Es ist einzig und allein die Sicht des Innen (Ich) zum Außen (Umfeld)

 

Da ich sämtliche Bedürfnisse (Liebe, Zärtlichkeit, Sicherheit, Versorgung, Bestätigung, Entwicklung, etc.) die ich habe immer und stets an das Umfeld auf Befriedigung richte, bin ich natürlich nicht in der Lage bei mir, in mir, im Innen zu bleiben und selbst für mich zu sorgen.

 

Das bedeutet es entsteht stets eine Erwartungshaltung, eventuell sogar Anspruchshaltung und Forderungen an mein Umfeld (Außen), das gar nicht die Möglichkeit hat, bzw. nicht einmal verantwortlich dafür ist, mir diese Wünsche zu erfüllen.

Und welches Gefühl entsteht aus unerfüllten Wünschen?

 

Es entstehen niedrigschwingende Gefühle wie Enttäuschung, Ärger, Hass oder Wut.

 

Und hinter dieser Systematik steckt auch schon das ganze Problem: Die Erwartungshaltungen der einzelnen Personen (Personas) an den jeweils anderen; entweder Individuum oder Gruppe.

 

Ich gestalte mir mein Leben selber schwer und stehe mir dadurch selber permanent im Weg, durch meine Gedanken und Denkmuster.

 

Meine größte Angst im Leben ist - neben dem Tod, der gar nicht wirklich existiert - die Angst von anderen Menschen (evtl. die Gesellschaftsgruppe oder einzelne Personen) abgelehnt, beschämt, ausgelacht, belogen, ausgegrenzt, missbraucht, bzw. nicht geliebt, nicht wertgeschätzt, nicht bestätigt, nicht anerkannt, nicht berührt, nicht angenommen, usw. zu werden.

 

Falls du magst und den Mut hast dem Thema, sprich der Wahrheit ins Auge zu blicken, wirst du realisieren, dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit so ist. Ich blockiere mich mit meiner Denkweise selbst und stoße daher immer wieder an Widerstände, die mich in meiner Entwicklung nicht weiter kommen lassen.

 

Wie komme ich heraus aus diesem Hamsterrad, dieser Zwickmühle?

 

Tatsächlich sehr einfach! - Die Polartität, also das Gegenteil von Problem (Schwierigkeit) ist die Leichtigkeit, bzw. Einfachheit, Schlichtheit! - Ich ändere meine Denkweise!

 

Gemäß dem ersten kosmischen Prinzip ist Alles Geist! - was bedeutet das?

 

Es bedeutet, dass "Am Anfang war der Logos" ist. Jede Handlung, jedes Gefühl beginnt mit einem unausgesprochenen Gedanken, dem Logos, also.

 

Das Universum will sich erfüllen. Was ich denke werde ich bekommen. What you think is what you get.

 

Dieses hermetische, kosmische Gesetz hat mir die Augen für viele Sachen im Leben geöffnet. Hermetisch, da es von Hermes Trismegistos bzw. von Thoth, einer sehr alten mystischen Wesenheit aus der Zeit der sehr frühen Ägypter und des Alten Griechenlands, stammt.

 

Die hermetische Philosophie ist eine der markantesten Lehren die mir geholfen haben, meinen Weg zu meinem innersten Selbst zu finden und einen Aufstieg in ungeahnte Spähren zu meinem höheren Selbst anzutreten. Glaube mir (kommt auch vom Denken und Vertrauen!) die Reise ist es wert!

 


Ich habe somit auch gelernt mich nicht mehr jedem Wesen zu verkaufen, vor allem nicht meine Seele! Auch helfe ich anderen Wesen nicht, ich kann mir nur selbst helfen. Ich heile andere Wesen nicht, ich kann mich nur selber heilen - Alles was ich anderen Wesen anbieten kann ist Unterstützung und Denkanstöße, die ich mit meinen Blogs von Raphael de Bael und Frank Carl Maier gebe, sowie dem Soul Consciousness Management, welches ich anbiete. Ein weiterer Punkt ist das Templar Knights Freedom Camp. Nehm' dir ein Herz und schau einfach (kommt von Einfachheit, siehe oben) mal rein!



Raum zwischen Nichts und Etwas


Samadhi - der Raum zwischen dem Nichts und dem Etwas


Was tust du lieber? nichts oder etwas?

Kann man das denn überhaupt? nichts tun?

Was oder wie ist das Nichts zu tun?

Wie kann ich denn gar nichts tun?

Ist denn denken schon etwas tun?

Oder wenn mein Körper einfach nur da liegt,

ist das schon etwas tun?

oder ist das etwa nichts tun?

 

Es gibt nur 2 Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann - nämlich gestern und morgen! - und die Zeit dazwischen verplempern wir mit reichlich Tätigkeiten, etwas tun!

 

 

"Gar nichts zu tun, das ist die allerschwierigste Beschäftigung auf dieser Welt, die schwierigste und intellektuellste. Um nichts zu tun, dafür lebt der Auserwählte." - Oscar Wilde (1890)

 

Warum ist das so? Weil, wir in eine Zeitlinie (horizontale Zeitschiene) Vergangenheit - Gegenwart (Jetzt) - Zukunft im Denken und Bewusstsein der dritten Dimension° gepresst sind.

° ich empfehle dir zu diesem Thema den Blog zum Tag der deutschen Einheit von Frank Carl Maier!

 

Samadhi ist das Jetzt


- es ist genau in der Mitte zwischen Nichts und Etwas -

 

Samadhi ist Einssein mit Gott.

Es ist eine überbewußte Erfahrung. Es ist Adhyatmic Anubhava.

 

Samadhi oder Ekstase ist wonnevolle Vereinigung. Der Geist geht im Ewigen, dem Atman, auf wie Salz in Wasser oder Kampfer in der Flamme. Es ist ein Zustand reinen Bewußtseins.

 

Samadhi verankert Dich im Atman. Durch Samadhi wird das begrenzte Selbst im grenzenlosen absoluten Bewußtsein aufgenommen. Das Einssein von Jivatman und Paramatman wird verwirklicht.

 

Die in Samadhi gemachte Erkenntnis ist göttliche Erkenntnis. Es ist übersinnliche, intuitive Erkenntnis, wohin Vernunft, Schlußfolgerung und Beweis nicht gelangen können.

 

Samadhi ist innere, göttliche Erfahrung, jenseits von Geist und Sprache. Der Zustand von Samadhi ist jenseits aller Relativität. Es gibt keine Worte oder Ausdrucksmittel dafür!

 

Auch in der weltlichen Erfahrung ist es nicht möglich, jemandem den Geschmack eines Apfels zu erklären, der ihn nicht gekostet hat, oder einem Blinden das Wesen der Farbe.

 

Der Samadhizustand ist reinste Wonne, Freude und Frieden. Nur soviel kann gesagt werden. Man muß es selbst spüren.

 

In Samadhi gibt es weder körperliches noch geistiges Bewußtsein. Es gibt nur Sein, Sat.

 

Das ist Dein wahres Swarupa. Wenn ein Teich austrocknet, verschwindet auch die Spiegelung der Sonne im Wasser. Wenn der Geist in Brahman aufgeht, wenn der Geistsee austrocknet, verschwindet auch das reflektierte Chaitanya. Der Jivatman, die individuelle Persönlichkeit, vergeht. Es bleibt nur das Sein.

 

In Samadhi gibt es weder Meditation noch Meditierenden. Der Meditierende und der Gegenstand der Meditation, der Denker und der Gedanke, der Verehrer und das Verehrte werden eins und identisch.

 

Der Geist verliert sein eigenes Bewußtsein und wird identisch mit dem Gegenstand der Meditation. Der Meditierende hat seine Persönlichkeit im Ozean Gottes aufgelöst, ertränkt und vergessen, bis er einfach zum Werkzeug Gottes wird. Wenn sich sein Mund auftut, spricht er mühelos und ohne zu überlegen durch direkte Intuition die Worte Gottes; und wenn er seine Hand hebt, strömt wieder Gott durch sie, um ein Wunder zu wirken.

 

 

 


Aus Natürlichkeit + Authentizität + Lebensfreude wird:

Glückseligkeit


Was haben die Zahlen 3, 6 und 9 zu bedeuten?


 

Sie bedeuten, dass Nicola Tesla neben Mensch, Genius und Prophet den Status Gott-Mensch hat!

 


„Wenn du die Bedeutung der 3, 6 und 9 verstanden hast, dann hast du einen Schlüssel zum Universum.“

Nikola Tesla



 

Kämpfe zwischen Individuen, Regierungen und Nationen resultieren unweigerlich aus Missverständnissen in der breitesten Interpretation dieses Begriffs.

 

Missverständnisse werden immer durch die Unfähigkeit, sich gegenseitig zu schätzen, verursacht.

 

Dies ist wiederum auf die Unwissenheit der Betroffenen zurückzuführen, nicht so sehr auf ihre eigenen, wie auf ihre gegenseitigen Gebiete. Die Gefahr eines Zusammenstoßes wird durch ein mehr oder weniger vorherrschendes Gefühl der Begehrlichkeit verschärft, das von jedem Menschen entwickelt wird.

 

Um dieser inhärenten Kampftendenz zu widerstehen, ist es am besten, die Taten anderer durch eine systematische Verbreitung von Allgemeinwissen zu ignorieren. Vor diesem Hintergrund ist es am wichtigsten, den Gedanken- und Verkehrsaustausch zu unterstützen.“

Nikola Tesla

Hier ein Link auf weitere Weisheiten von Nikola Tesla!


Wenn du die Geheimnisse des Universums
finden möchtest, dann denke in den Begriffen
Energie, Frequenz und Schwingung!




visuelle Empfehlungen


SAMADHI: Maya – Die Illusion des Selbst

 

 

 

Der Film “Samadhi” ist meine absolute Empfehlung für alle, die einen höheren Bewusstseinszustand erreichen möchten, fernab des Ego-Verstandes. Samadhi inspiriert auf kraftvolle Art und Weise, die Identifikation mit dem Ego-Verstand loszulassen und den Bewusstseinszustand des “reinen Seins” oder des “wahren Selbst” zu betreten.

 

Der Begriff “Samadhi” ist ein uraltes Sanskrit-Wort und beschreibt den Bewusstseinszustand außerhalb des illusionären Selbst, des Ich-Konstruktes, das für alles menschliche Leid auf diesem Planeten verantwortlich ist. Diesen Film müsst ihr wirklich gesehen haben. Er ist voller wunderschöner Formen, sehr verständlich und harmonisch gestaltet.

 

Es ist kein rationaler Dokumentarfilm, der den Verstand mit neuen Reizen füttern soll, sondern eine inspirierende Ladung von Weisheit, Frieden und höherem Wissen. Wenn er mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit geschaut wird, kann er eine große Inspiration sein, um die Welt des Leidens und des illusionären Egos zu verlassen. Der Film ist in zwei Teile aufgeteilt und geht insgesamt zwei Stunden. Absolute Empfehlung.

 

 

Samadhi auf YouTube:

 

Samadhi Film, 2017 – Teil 1 – “Maya, die Illusion des Selbst” 

 

Samadhi Film, 2018 – Teil 2 – “Es ist nicht, was du denkst” 

 


THRIVE (Gedeihen):
Was auf der Welt wird es brauchen?

 

 

 

Dieser Film behandelt sehr viele unterschiedliche spirituelle und “alternative” Themen. In erster Linie beschäftigt er sich mit dem aktuellen globalen Erwachen, freier Energie, dem Weltfinanzsystem, heiliger Geometrie, Kornkreisen, außerirdischem Leben, der geheimen Weltregierung (NWO) und Chemtrails.

 

Der ganze Film hat eine sehr positive, harmonische Energie, ist sehr leicht verständlich und schenkt Hoffnung und Inspiration für einen Bewusstseinswandel. Es werden praktische Lösungsansätze für globale Probleme erörtert. Es kommen Sprecher wie Foster Gamble (Produzent, führt durch den Film), Nassim Haramein, David Icke und Deepak Chopra vor. Der Hauptinhalt ist die Lösung globaler Probleme durch die Etablierung von freier Energie und dem Abbau des vorherrschenden Systems. Hoffnungsspendend und horizonterweiternd 

 

 

Thrive auf YouTube: (THRIVE Deutsch) GEDEIHEN: Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?


DIE GABE / Warum wir hier sind

 

 

 

Der Film “Die Gabe” beschäftigt sich mit dem einzigartigen, individuellen Geschenk, das ein jeder von uns mitbringt, um die Welt durch sein Dasein zu bereichern.

 

Der Film schenkt Motivation und Inspiration zur Entfaltung der eigenen Talente und Fähigkeiten, um seiner Lebensaufgabe näher zu kommen und dadurch zur Manifestation einer Gesellschaft beizutragen, die auf Zusammenhalt, Frieden und gegenseitiger Unterstützung basiert.

 

Der ganze Film enthält viele wunderschöne Gestaltungen, berührende Geschichten und eine Menge positive Energie. Er kann ein wahrer Motivationsspender in Sachen Lebensaufgabe und Entfaltung der individuellen Fähigkeiten sein. Besondere Empfehlung für jene, die sich mit ihrer Arbeit unsicher sind oder wenig Perspektiven haben. Es kommen Sprecher wie Sri Sri Ravi Shankar, der Dalai Lama, David “Avocado” Wolfe, Michael Bernard Beckwith und Bill Harris vor.

 

 

Die Gabe auf YouTube: Die Gabe / Warum wir Hier sind ( Original Full HD Ganzer Film )

Wer ständig klagt zerstört sich selbst!


Man mag es manchmal ja kaum glauben, wie viele Menschen in jeder Sekunde etwas zu beklagen haben.

 

Wie viele Klageschriften gehen minütlich über die Tische der Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter und Justiz. Wie viele Frauen beklagen sich über die Situation in der sie sich befinden. Wie viele Männer jammern über ihre körperlichen oder finanziellen Gebrechen.

 

Ich denke, wenn ihnen bewusst wäre, dass sie sich damit ins eigene Fleisch schneiden, sind sie eher in der Lage über ihre Gedanken und Worte wirklich bewusst nachzudenken.

 

Es ist doch so wie im Garten und mit den Blumen: 

  • Wenn ich Tulpenzwiebeln setze, kann ich damit rechnen, das im Frühjahr Tulpen blühen.
  • Wenn ich einen Kirschkern im Boden vergrabe und ihm ein wenig Starthilfe gebe, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass im nächsten oder übernächsten Jahr ein kleiner Kirschbaum anfängt zu wachsen.
  • Wenn ich mich achtsam und nachhaltig ernähre werde ich vermutlich auch gesund gedeihen.

Es ist also so, dass ich das ernte, was ich gesät habe. Das Prinzip von Ursache und Wirkung, richtig?

 

Warum, frage ich mich sehr oft - warum glaubt der Mensch dass, wenn er Hass, Ärger, Rache, Vergeltung, Klage, Beschwerde, Lüge, usw. sät, dass er etwas blühendes erntet?

 

Das schlimmste was einem Menschen in seinem Leben begegnen kann, ist, dass er die kosmischen Gesetze nicht kennt und daher nicht achten kann, sondern sich lieber an die irdischen Gesetze klammert.

 

Ein jeder Mensch ist seines Glückes Schmied!

 

* * *

 

 

 


Ausbruch aus einem System


Vor einiger Zeit hatte ich eine interessante Unterhaltung mit einem weisen Menschen über Freiheit.

Ich sagte, dass Freiheit mit all der sozialen Konditionierung nicht so leicht zu finden sei.

 

Er lachte nur, und sagte: „Hey Sportsfreund, es gibt keine soziale Konditionierung. Es ist alles deine Konditionierung, deine eigene Geschichte, deine eigene Story.

 

Er nippte am Wein und fügte grinsend hinzu: „Sprichst du von sozialer Konditionierung, so kämpfst du gegen ein übergroßes Monstrum an, die lediglich in deinen Vorstellungen, in deinem Kopf existiert. Übernimmst du aber die Verantwortung für deine Geschichte und deine Konditionierung, so kannst du aus >diesem System< ausbrechen.

 

Es gibt kein System, oder: DU bist das System

 

Der erste Schritt um aus dem System auszubrechen, ist zu realisieren, dass das System nur in deinem Denken, in deinem Kopf existiert; es ist eine Kreation deines eigenen Verstandes. In einer reinen Momentbetrachtung kannst du niemals den Finger auf ein System zeigen. Systeme sind also Geschichten, die wir in unserem Kopf spinnen.

Wie können wir also aus unseren eigenen Geschichten ausbrechen?

Mache den Realitäts-Check …


Schreibe Dir mal all Deine Geschichten über Systeme auf, aus denen Du ausbrechen willst.

Als Beispiel nehmen wir hier das System ‚Sozialsystem’.

 

Eine Geschichte könnte sein: „Ich muß mich stets nach den Erwartungen der Gesellschaft richten.

 

Nun kommt der Realitäts-Check ins Spiel. Wähle eine beliebige Geschichte aus und jage sie durch die folgenden fünf Fragen. Wer mehr über diese Fragen erfahren möchte, dem empfehle ich das Buch ‚Loving what Is‚ von Byron Katie.

1. Ist das wirklich wahr?

 

Lasse Dir mit der Antwort ein wenig Zeit. Ist diese Geschichte wirklich wahr?

Oft merken wir bereits dann, dass unsere Story nicht der Realität entspricht.

Denkst Du jedoch, dass Deine Geschichte wahr ist, dann stelle Dir Frage 2.


2. Kann ich mir wirklich zu 100% sicher sein, dass meine Geschichte wahr ist.

 

Spätestens hier wirst Du merken, dass Du fast gar nichts mit hundertprozentiger Gewissheit sagen kannst.

 

3. Wie fühle ich mich, wenn ich weiterhin an meine Geschichte glaube?

 

Wie fühlst Du Dich, wenn Du an diese Geschichte glaubst? Was denkst Du?

Wie verhältst Du Dich mit dieser Geschichte im Hinterkopf?

Fühlst Du Dich ermächtigt oder eher entmachtet?

Schreibe Deine Antworten auf und komme dann zu Frage 4.

 

4. Wer wäre ich ohne diese Geschichte?

 

Angenommen Du wärst frei von Deiner Geschichte, wer wärest Du dann?

Wie würdest Du Dich dann fühlen?

Wie würdest Du Dich durch die Welt bewegen und mit anderen Menschen interagieren?

Was würdest Du denken?

 

Schaue Dir genau an, wie Dein Leben ohne diese Geschichte wäre.
Dann stelle Dir die fünfte und letzte Frage.

 

5. Kann ich diese Geschichte umdrehen?

 

Schaue Dir nochmals Deine ursprüngliche Geschichte an:

 

Ich muß mich stets nach den Erwartungen der Gesellschaft richten.


Kannst Du sie herumdrehen, sodass sie noch immer Sinn ergibt?

 

Die Gesellschaft muß sich nach meinen Erwartungen richten.

 

Kann das sein? Ist das realistisch, dass sich eine Gesellschaft nach dir richten wird?

 

Es gibt keinen Grund, dass ich mich an die Erwartungen der Gesellschaft richten müßte

 

Wie sieht’s mit dieser Variation aus? Ich fühle mich wohler mit dem Gedanken, dass ich für keinen anderen außer mir die Verantwortung, eine Verpflichtung übernehmen brauche. Wie geht es dir dabei?

 

Siehst Du, dass die umgedrehten Geschichten genauso wahr, oder sogar wahrer sein können, als die ursprünglich bedrückende Geschichte? Versuche für jeden Deiner Geschichte am Ende mindestens eine umgedrehte Variation auf dem Papier zu haben.

 

 

 

Ausbruch aus dem System? - Hinterfrage all Deine Geschichten

Das System ist immer eine Kreation Deines Verstandes. Hinterfrage all Deine Geschichten, die Du über verschiedene Systeme hast und gehe wirklich an die Wurzel. Dann siehst Du, dass alle diese Geschichten keine hundertprozentigen Wahrheiten sind, sondern lediglich Ideen, die Du irgendwann mal aufgeschnappt und denen du dann Glauben geschenkt hast.

 

Im Grunde genommen steht jedes Wesen, das mit sich oder seiner Welt unzufrieden ist vor stets der gleichen Frage: Ist das wirklich wahr, was ich über diese jeweilige Situation denke, glaube, spreche, fühle und handele?

 

Und solche Fragen treten im Alltag (und auch während der Nacht) vielfältig auf und du kannst sie nun souverän angehen, in dem du stets nach der Wirklichkeit oder der Wahrheit fragst, und zwar nach deiner Wirklichkeit und Wahrheit, zu der du stehts und nicht die, die dir von außen über Äonen eingetrichtert wurde. Ich finde das ist der ganze Zauber dieser Welt. Finde deine Wahrheit, deine Wirklichkeit.

 

Dann gehören nämlich solche Verhaltensweisen wie Davonlaufen (Flucht), Erstarren oder gar tot umfallen (Einfrieren) sowie brutaler Kampf (Krieg) gegen das "Scheinbare" der Vergangenheit an und du kannst dich auf ein wertvolles, glückseliges, authentisches, natürliches Leben voller Freude konzentrieren .

 

Ich für mich habe lange darüber nachgedacht wie ich aus dem "System Deutschland" mit all seinen Widrigkeiten und unfairen, teuflischen Gegebenheiten entkommen kann. Auswandern, Untertauchen, Ausbrechen, also alle physischen Varianten gingen durch meinen Kopf. Bis ich endlich merkte, dass sich alles lediglich auf mentaler, psychischer und geistiger Ebene abspielt.

 

So wie ich über die Welt denke, so offenbart sie sich mir. Als ich aufhörte über das System schlecht und unfair oder verbrecherisch zu denken, änderte sich alles. Bitte beachte, ich sage damit nicht, dass es nicht so ist. Es ist ja nun doch Fakt, dass sich die Menschen bekriegen.

 

Das ist jedoch die Welt der anderen und nicht mehr meine. Und zu dieser Welt gehöre ich nicht mehr, zumindest geistig-mental-seelisch, wenn ich auch physisch unter ihnen weile. Der Trick ist, dass es mir vollkommen egal ist, was andere machen, tun, reden, handeln, über mich denken, generell denken, etc.

Der Staat erntet momentan die Früchte seiner Saat


 

"Wer Menschen abhängig macht und

an sein System bindet wird Abhängige,

Unselbstständige und Süchtige ernten!"

 

Die höheren Gesetze stechen immer die niederen.

 

 

 

Wie kommst du da nur heraus liebe Kirche, lieber Staat, lieber Mensch?

  • Wie wäre es denn mal mit bedingungsloser Liebe, ohne Vorschriften, Regelungen und Gesetze?
  • Wie wäre es denn einmal mit wundervoller Wahrheit, also ohne Lug + Betrug oder Illusion?
  • Wie wäre es denn einmal mit zauberhafter Schönheit, also ohne künstliche Kosmetik, chriurgische Eingriffe oder aufgesetzten Masken?
  • Wie wäre es denn einmal mit unendlicher Weisheit, also ohne neugescheite, besser-wisserische, arrogante Cleverness?
  • Wie wäre es denn mal mit mutiger Stärke, also ohne sich von "geheimen" Mächten überrumpeln zu lassen?
  • oder wie wäre es einmal mit gelebten Tugenden, ohne sich mit den tausend Untugenden (Todsünden) durchs Leben zu schlagen?

 

Du meinst dass das aber schwierig ist?

 

Nein, du selbst machst es dir durch dein eingebleutes, konditioniertes Denken extrem komplex und somit kompliziert. Fange doch mal das reine, wahrhaftige, gesunde Denken im Geiste an. Vorbilder hast und hattest du "Land der Dichter und Denker" genug.

 

Wache auf und erkenne deine wahren und wirklichen Vorbilder.

 

Raphael d'Bael (2019)


Die kranke Gesellschaft


Warum ich behaupte dass alle Krankheiten der Menschen eine gewaltige Ursache haben und dass eine Heilung nur von jedem einzelnen (dem Kranken) geschehen kann!


Es ist immer wieder die gleiche Frage was zuerst war, die Henne, oder das Ei.

 

Ich sage dass die zivilisierte Welt in größtem Maße krank ist. Neben den körperlichen Gebrechen, die meiner Ansicht nach noch relativ harmlos sind, gibt es unzählige psychische und geistige Dissonanzen.

 

Der Mensch schaut allerdings immer nur nach den Symptomen, also Anzeichen der Krankheit nach außen, anstatt dem wahren, tatsächlichen Kern des Leides und der Schmerzen auf den Grund zu gehen. Dafür dürfte er allerdings gerne nach innen, in sein eigenes Wesen hinein schauen, was 99,88% der Menschheit unheimlich schwer fällt.

 

Sämtliches Leid, alle Schmerzen dieser Welt, ob körperlich-physisch oder seelisch-geistig, verursacht jeder Mensch selbst. Eine bestehende Möglichkeit zu dieser Erkenntnis und Einsicht zu kommen, lehnt das ihm innewohnende EGO allerdings stringent ab. Und so schafft er die Hürde leider nicht.

 

Es ist erwiesen, dass es fast nur Menschen schaffen, die erst einmal brutalst gegen eine sogenannte "Schicksalsmauer" gerannt sind und dadurch die Chance zum Erwachen wahrnehmen können.

 

Die einzige Ursache aller Krankheiten liegt in der Perspektive,

also wie ein Mensch die (seine) Welt sieht, über sie denkt, über sie spricht

und wie abhängig oder süchtig er nach dieser Welt ist.

 

Raphael d'Bael, 2019

 

 

Der Mensch kann sich sämtlichen (=allen) Klatterrattatsch den er tagäglich verzapft sparen, wenn er es schafft sich selbst über einen längeren Zeitraum zu beobachten und reflektieren. Dafür braucht er keinen einzigen anderen Idioten. Das kann er ganz alleine.


Warum dich TV, Internet, Smartphone, Telefon zerstört


 

Werde dir stets bewusst, dass sämtliche Nachrichten, egal welcher Art, im Grunde genommen Informationen, elektronische Wellen, Daten sind, die sich über den Äther von außen in deinen Kopf fressen.

 

Du hast keine Chance, da dein Schutzmechanismus und Filter, der gutes vom schlechten unterscheiden kann, zwar existiert allerdings blockiert ist oder fehlfunktioniert.

 

Alle (A L L E!) Informationen sind elektronische Frequenzen und steuern dich unbewusst: Deine Gedanken, deine Tagträume, deine Albträume, deine Tiefschlaf-Phasen.

 

Es ist der Krieg Aller gegen Alle, der seit vielen Jahren über die Luft stattfindet. Lemurien wurde durch Feuer (Vulkanausbrüche) zerstört, Atlantis versank im Meer (Wasser). Diese, unsere Zivilisation wird über das Element Luft ausgelöscht. Denke darüber nach!

 

Du siehst es nicht, du begreifst es nicht, du hörst es nicht, du kannst es nicht riechen, es kommt schleichend, über Nacht, jederzeit durch Dauerberieselung, jede Information gelangt in dein Gehirn. Es ist überall und immer!

 

>> Warum der Krieg noch nie geendet hat! <<

 

Wappne dich mit diesen Gedanken gegen einen Angriff von außen! Glaube mir, das ist kein Nintendo-Spiel oder irgendeine Spiele-App! Es ist Leben. Nur durch deine bewussten Gedanken mit deinem höheren Selbst hast du eine reele Chance. Allerdings hast du auch die Wahl: Du kannst es natürlich sein lassen. - Was wählst du?

 

Karfreitag 2019


Der Weg ist das Ziel!


das ist ja nun wahrhaftig nichts Neues!

 

Und obwohl wir es ja alle wissen, möchte ich eine mir aktuelle Begebenheit dazu verwenden, es mir und möglichst vielen anderen mal wieder ins Bewusstsein zu holen.

 

Ein Blog von Romy Hausmann auf myMonk.de mit dem Titel "Warum Du Dich nach großen Erfolgen so leer fühlst" lässt mich aufhorchen, nachdem ich mich bei dem Blog von Romy zu fast 100% (99,88%) wiederfinde. Aber lese selbst!

 


Was soll ich denn ...?


"Was soll ich denn im Theater", fragt mich ein sehr enger Freund, "wenn doch die ganze Welt ein grandioses Schauspiel mit Tragödien und Komödien ist?"

 

Ich stimme ihm zu und ergänze: "Was soll ich denn in einer Schule voller "Leerer", wenn doch das ganze Leben die beste Schule ist?"

 

"Was soll ich denn auf einem Amt voller Beamter und Ver(ge)walter, wenn ich doch für mich selbst am besten sorgen kann?"

 

"Was soll ich denn in einem Krankenhaus Leute besuchen, wenn doch die "Kranken" überall, an jeder Ecke frei auf der Straße anzutreffen sind?"

 

"Was soll ich denn in einem Biergarten oder auf einem Weinfest, wenn ich dort nur mit Massen von Betäubten kommunizieren kann, die treffe ich schließlich überall!"

 

Die Idee, dass es einen "Erlöser" gibt, dass es "Heiler (Ärzte)" gibt, dass es "Lehrer" gibt, dass es "Herrscher" gibt, sind lediglich Illusionen, vom Menschen selbst erschaffen!

 

Es ist ja soooo geil! - Diese Welt erschafft Kreaturen der feinsten Art.

So ist es für mich ein riesen Genuß diesem Treiben in aller Ruhe zu zusehen.

 

"Was soll ich denn im Zoo? Wenn die ganzen Affen, Kamele, Esel, etc. in den Schulen, Ämtern, Krankenhäusern, Gaststätten und auf den Bühnen der Welt frei rum laufen?"

 

Schau dich bitte nicht so prüfend um, ja, auch du bist betroffen - so wie ich!

 

Befreie dich aus diesem Schauspiel indem du gelassen ein neutraler Beobachter wirst, der sich das ganze aus einer, seiner eigenen, Perspektive betrachtet, allerdings kein Urteil, keine Wertung oder irgendwelche Schlüsse und Konsequenzen zieht. Lasse alles so wie es ist - denn es ist gut so! - ich verspreche dir du wirst keine einzige Minute mehr gelangweilt, entsetzt, verängstigt, beschämt, verärgert oder gar wütend sein!

 

Raphael d'Bael (Juni 2019)


Eine Erfindung des Menschen


Ich stelle fest, die Bibel * (und zwar alle Varianten) ist, wie sämtliche Geschichten, Romane und Erzählungen, eine geistige Erfindung des Menschen! 


Nicht mehr und nicht weniger. Ich sage hiermit ausdrücklich nicht, dass es Lügen, Illusionen, Fake oder sonstige Unwahrheiten sind!


(* das gilt ebenso für andere Religionslehren oder Predigten von Sekten, Gurus oder Propheten!) 


Allesamt entstammen sie entweder den physischen Erlebnissen eines einzelnen oder eben dessen geistiger Vorstellungskraft, wie z.B. Träume, Imaginationen, etc. 


Daraus folgt:

• es ist eine individuelle Erfahrung und vor allem Sichtweise eines einzelnen!

• eine daraus entstehende Geschichte sind die Gedankengänge und die Denkweise dieses Individuums!   

seine "Geschichte" ist also seine Wirklichkeit und für ihn entsprechend "wahr" - daran gibt es kein rütteln! Ob er sie tatsächlich so real erlebt hat, oder real geträumt.


Ich stelle also weiter fest:

• wenn ein Mensch eine Sichtweise, Glauben, Weltsicht, Perspektive, Meinung, etc. zu einem Thema hat, dann hat das ein anderer Mensch ebenso! 


-und jetzt kommt der Casus Cnaxus- 


ES MUSS NICHT DIE GLEICHE SEIN!

VOR ALLEM IST SIE NICHT DIE SELBE!


(du kennst den Unterschied?)


Das führt mich zu der Feststellung, wenn jedes Individuum eine andere Sichtweise von einer Wirklichkeit hat, wie kann es denn dann zu einer, für alle gültigen, einheitlichen Geschichte kommen?


Und vor allem, was nimmt sich ein Individuum heraus über solche Geschichten andere Wesen zu befehlen, zu belehren, zu steuern und zu manipulieren. 


Eine Erfindung ist immer nur die Wahrheit eines einzelnen. Jeder andere hat ebenso seine Erfindungen, ergo Geschichten, ergo Wahrheiten.



Stelle dir nun einmal vor, dass der Bibeltext, nach dem die Menschheit über tausende von Jahren gesteuert und manipuliert wurde, einfach nur eine Geschichte ist, die sich ein Träumer hat einfallen lassen um andere Wesen zu manipulieren, zu steuern, Macht auszuüben und sie für seine Belange zu mißbrauchen.


Es ist das tatsächlich erfolgreichste Instrument um Menschen gefügig zu machen und sie unter Kontrolle zu halten. Und das einfach nur indem ich ihnen meinen Glauben aufzwinge und das auf subtilere und unscheinbare Art und Weise über Geschichtenerzählung! 



Keine Geschichte, keine Lehre!

Nehmen wir mal an so etwas wie die Bibel wurde nie "erfunden". Das würde doch bedeuten, der Mensch hätte niemals einen Anhaltspunkt erhalten, wie diese physische und geistige Welt funktioniert, er hätte also keine Bedienungsanleitung wie sie üblichwrweise für Maschinen und Geräte gegeben werden, erhalten.


Wozu auch? - der Mensch und die Natur ist doch schließlich keine Maschine. Oder etwa doch?


Warum soll sich also der individuelle Mensch nach den "Vor-Schriften" von ein paar wenigen Schriftgelehrten richten, die auch noch behaupten, ihre "Eingebungen" von GOTT erhalten zu haben, einem Gott, so wie sie selber schreiben, der der Natur, und somit dem Menschen freie Hand und eine freien Willen gegeben hat. 


Und dieser Gott soll sich nun in die Angelegenheiten des Menschen einmischen, indem ER Anweisungen und Gebote in Form von Eingebungen an ein paar Auserwählte gibt? 


"Very Strange!", wie der gemeine Engländer zu sagen pflegt. Oder ein contradictio in adjecto, ein Widerspruch in sich selbst.



Meine Konsequenz daraus ist, dass ich mir die Freiheit nehme, Geschichten auf Plausibilität, Authentizität und Natürlichkeit zu "scannen". 


Und überall wo ich für mich derartige Widersprüchlichkeiten erkenne, den jeweiligen "Schriftsteller" oder "Erzähler" in seinen wahren Wassern weiterschwimmen zu lassen. 


Ich lebe lieber in meinen eigenen Geschichten, die meine Wahrheit und Wirklichkeit reflektieren. 


Jedes andere Wesen kann diese gerne lesen und so aufnehmen wie es gerne möchte. ES MUSS ES ALLERDINGS NICHT, kein Zwang, so wie es die Religion mit ihren leeren Lehren macht!


Was sind die Folgen, wenn es keine Bibel gibt?


Gemäß den Gesetz von Ursache und Wirkung baue ich nun eine Kausalkette auf mit der Ausgangsannahme "keine Erfindung", denn damit, wie in der Physik festgestellt, etwas passiert braucht es tatsächlich einen "Auslöser". Ohne -klick- kein Photo, richtig?


Passiert allerdings NICHTS, gibt es auch kein Resultat (Auswirkung, Effekt) - stimmt doch?!? -


Wurzel: keine Geschichte


Folge und Fortfolge


keine Anweisungen, keine Gebote, keine Gesetze, keine Vorschriften, keine Erziehung, kein Übergriff und Eingriff in das Leben anderer => keine Einschüchterung, keine Steuerung und Manipulation


keine Dualität => keine "schlechten" Gefühle, keine Angst, keine Scham, kein Hass, kein Ärger und keine gesundheitlichen Auswirkungen!


keine Schuld => keine Erpressung, keine Verurteilung, keine Bestrafung, kein Zins


kein Eigentum => kein Neid, keine Erniedrigung


keine Verhaltensvorschriften über das 'richtige' Verhalten => kein Geschiss um Mann und Frau, wer wem zu dienen hat und was braucht, bzw. eine Familie gründen muss und sich fortzupflanzen hat.


(das ist ein Riesenthema, vor allem hinsichtlich den Vorschriften einer "sozialen" Gemeinschaft, also der Zivilisation!!! - denke bitte selbst darüber nach!)


Ich sage hier an dieser Stelle nur, dass jedes Wesen frei ist, wenn es keine Zivilisation gibt. Und das kann jeder für sich heute schon entscheiden ob er an diese Erfindungen glaubt oder nicht - diese Freiheit hast du schon heute! 



Mein Geistesblitz


Und so habe ich mich heute entschieden durch mein Leben zu gehen als wenn es die Erfindung Religion nie gegeben hat.


Keine Erfindung - keine Geschichte - keine Vorschriften - kein Stress.


Wau ist das geil!


Daher stelle ich fest, dass die Philosophie, die Theologie, die Wissenschaften der Ursprung aller physischer und psychischer Krankheiten der jetzigen Zivilisation sein können. Zumindest ist es eine Erklärung unter vielen ...


Ob sie stimmt? Ich weiß es.


Ich lasse jedem Wesen seine eigene Erfahrung machen.


etwas & nichts


etwas & nichts
etwas & nichts

Ich habe mir heute mal überlegt, wenn die gesamte Menschheit den ganzen Tag ETWAS macht und rackert und tut und denkt und trotzdem immer wieder großflächig scheitert, was wird wohl passieren wenn ich NICHTS mehr mache und nicht rackern, tue und denke - werde ich dann auch scheitern?


Es gehört mehr Mut zum Nichtstun als etwas zu tun, wetten?


Raphael d'Bael, Lago Maggiore, Juni 2019



erstes Goetheanum, zweites Goetheanum, organische Architektur


Goetheanum, Dornach, Berlin, München, Wien, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft,




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